Presseaussendung der SYNCON                                                                  

Franchising profitiert von der Krise

- Schlechte Jobaussichten, mehr Gründer

- Beratungsunternehmen Syncon verzeichnet Anstieg an Aufträgen

(17.02.2009, Salzburg) - Die aktuelle Finanz- und Konjunkturkrise führt zu einem starken Wachstum von Franchising. Vor allem die schlechter werdenden Jobaussichten veranlassen immer mehr Menschen dazu, sich bei begrenztem Risiko selbständig zu machen. Diesen Trend bestätigt das führende österreichische Franchise-Beratungsunternehmen Syncon, das einen deutlichen Anstieg an Anfragen und Aufträgen verzeichnet.

"Die Franchise-Wirtschaft entwickelt sich gegen den konjunkturellen Trend", erklärt Waltraud Martius, Geschäftsführerin von Syncon. "Franchise-Systeme wachsen mit zusätzlichen Gründern, den so genannten Franchise-Nehmern. Und gerade in Krisenzeiten, in denen viele Unternehmen Arbeitsplätze abbauen, denken immer mehr - und vor allem auch bestens qualifizierte - Frauen und Männer darüber nach, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Wir sehen die Krise absolut als Chance."

Weniger Risiko, mehr Netzwerk-Unterstützung

Franchising bietet dafür eine ideale Möglichkeit: Das Geschäftskonzept ist bereits entwickelt und erprobt, Franchise-Nehmer profitieren von einer etablierten Marke und von der Unterstützung der gesamten Organisation. "Alle diese Faktoren begrenzen das Risiko für den
Neugründer", ergänzt Michaela Jung, Senior Consultant der Syncon.

Ein weiterer wichtiger Vorteil: Auch die Finanzierung wird durch Franchising erleichtert. "Durch die Bankenkrise fließen Kredite für Neugründer derzeit besonders zäh. Ein Businessplan, der auf einem bereits erfolgreichen Franchise-System aufsetzt, überzeugt die Geldgeber natürlich leichter als eine eigenständige, völlig neue Geschäftsidee", betont Waltraud Martius.

Auswahl an interessanten Systemen sehr groß

Syncon betreibt Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Österreich berät das Unternehmen mit Allianz, VIVA und Raiffeisen Lagerhaus die drei größten Franchise-Systeme, auf internationaler Ebene verfügt das Consulting-Unternehmen über ein dichtes Partnernetzwerk.

"Die Auswahl an interessanten Systemen ist für Gründungsinteressierte derzeit sehr groß", sagt Martius
, die mit ihrem Beratungsunternehmen bereits mehr als 1.200 Franchise-Projekte begleitet hat. "Sie erstreckt sich über alle möglichen Branchen, von Handel über Dienstleistungswirtschaft bis zu Gastronomie. Wir betreuen auch viele ausländische Systeme, die in Österreich starten wollen. Viele suchen dringend nach motivierten Frauen und Männern, die einen neuen Standort gründen wollen", sagt Martius. Als aktuelle Beispiele nennt sie Franchise-Systeme wie Freßnapf, EFM Versicherungsmakler, olina Küchen, Shape-Line (Fitness), Musikschule Fröhlich und team santé (Apotheken).

Mehr Informationen: Syncon International Franchise Consultants, Telefon: 0662-874245, Internet: www.syncon.at  



Rückfragehinweis:

Mag. Waltraud Martius
Geschäftsführerin
Telefon: +43/(0)662/874245-0
E-Mail: waltraud.martius@syncon.at


Michaela Jung
Presse / PR
Telefon: +43/(0)662/874245-12
E-Mail:
michaela.jung@syncon.at

Internet: www.syncon.at 
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Waltraud Martius, Geschäftsführerin von Syncon: "Die Franchise-Wirtschaft entwickelt sich gegen den konjunkturellen Trend. Wir sehen die Krise als Chance."

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