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Presseaussendung des Bankhaus Spängler |
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Bedeutende Münzsammlung in Linz zu bewundern - Ausstellung "Das Gold der Erzbischöfe" - Geschichte der Bankiersfamilie Spängler nachgezeichnet (01.04.2011, Linz) - Eine der bedeutendsten Sammlungen von Salzburger Goldmünzen und -medaillen aus dem Münzkabinett des Bankhauses Spängler ist seit gestern, Donnerstag, erstmals auch in Linz zu bewundern. Die Ausstellung der Bank macht im heurigen Frühjahr in seiner Niederlassung am Hauptplatz Station, nachdem sie zuvor schon im Salzburg Museum und im Kunsthistorischen Museum in Wien für große Aufmerksamkeit sorgte. Filialleiter Johann Penzenstadler begrüßte zur Eröffnung zahlreiche Gäste, darunter Walter Meinhart (Meinhart Holding GmbH), Heinz Rinder (Rinder GmbH), Erich und Ingrid Falkner (Falkner Innenausbau GmbH), Mag. Alexander Thalhammer (GF GLP SteuerberatunggmbH), Dr. Peter Baumann (Rechtsanwalt) und Andreas Heidl (Architekt). Mit seiner über 180-jährigen Geschichte ist das Familienunternehmen das älteste Bankhaus Österreichs. In seinem Werdegang verschmilzt die Geschichte von Bürger- und Mäzenatentum, Geld und Kunst. Die Reihe erstaunlicher Biografien beginnt bei Franz Anton Spängler, der ab 1729 in der fürsterzbischöflichen Residenzstadt einen florierenden Handelsbetrieb aufbaute. Einer seiner Söhne begründete um 1790 die Münzsammlung, die somit zu den ältesten durchgehend gepflegten Kunstsammlungen im Bundesland Salzburg zählt. Die Ausstellung umfasst neben ausgewählten 100 Münzen auch Gemälde aus der Familiensammlung. Besichtigung möglich, nach telefonischer Voranmeldung bei Frau Christine Aschauer, Telefon: 0732/78 21 00 - 17. Rückfragehinweis: Mag. Ulrike Klappacher Assistenz Vorstand / Presse Telefon: +43/(0)662/8686-125 E-Mail: ulrike.klappacher@spaengler.at ------------------------------------------------------------------ Mailservice für Journalisten: www.pressefach.info/mailservice |
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