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Presseaussendung des Bankhaus Spängler |
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Bankhaus Spängler zieht Bilanz: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2007 - EGT steigt auf 8,9 Mio. Euro / 6,7 Mio. Euro Jahresüberschuss - Eigenmittelquote auf 11,7 Prozent gestiegen - Heuer 180-jähriges Jubiläum des ältesten Bankhauses in Österreich (20.05.2008, Salzburg) - Das Bankhaus Spängler konnte im Jahr 2007 erneut ein solides Wachstum verzeichnen. Die Bilanzsumme stieg um 5,3 Prozent auf über 904 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis konnte auf 12,1 Mio. Euro (plus 14,9 Prozent) gesteigert werden, das Ergebnis der Gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug 8,9 Mio. Euro. Dabei wurde ein Jahresüberschuss von 6,7 Mio. Euro erzielt. Heuer feiert das älteste Bankhaus Österreichs mit Stammsitz in Salzburg sein 180-jähriges Firmenjubiläum. "Von der Finanz- bzw. Subprime-Krise sind wir in keiner Weise berührt worden", betont Vorstandssprecher Heinrich Spängler. Während sich insbesondere die Großbanken der Welt mit großen Abschreibungen und Verlusten konfrontiert sehen, stieg im Bankhaus Spängler die Eigenmittelquote von 9,9 auf 11,7 Prozent. "Dies ist ein wesentliches Element für die nachhaltige Unabhängigkeit unseres Unternehmens", so Spängler. Die Primäreinlagen stiegen um 11,8 Prozent auf 789,2 Mio., dabei allein die unverändert breit gestreuten Spareinlagen um 13,4 Prozent auf 282 Mio. Euro. Das Kreditvolumen betrug zum Bilanzstichtag 474,2 Mio. (plus 14,2 Prozent) und entfällt wie bisher fast ausschließlich auf Kreditnehmer der Regionen Salzburg, Oberösterreich und Bayern. 10 Prozent Dividende und 2 Prozent Bonus "Die positive Geschäftsentwicklung erlaubt es, neben einer substantiellen Stärkung der Rücklagen die Ausschüttung einer Dividende von 10 Prozent und eines Bonus von 2 Prozent vorzunehmen", zeigt sich Spängler stolz. Mit dem verzinslichen Geschäft einerseits und dem Provisionsgeschäft im Wertpapier- und Vermögensverwaltungsbereich andererseits verfügt die Bank über zwei in ihrer Ertragskraft bedeutende komplementäre und solide Standbeine. Auch das laufende Jahr entwickelt sich durchaus
positiv, wenn auch das Wertpapiergeschäft auf Grund der Unsicherheit an den
Finanzmärkten noch zu wünschen übrig lässt. "Gerade aber in Zeiten wie
diesen ist die konservative Philosophie des Hauses und das Vertrauen bei
privaten, kommerziellen und institutionellen Kunden von Vorteil", sagt
Vorstandssprecher Heinrich Spängler. "Es bewähren sich insbesondere das
Vermeiden von Spekulationen in derivativen Märkten, im An- und Verkauf von
Kreditforderungen und von rein virtuellen oder hybriden Produkten."
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