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Presseaussendung der der ÖWD-Gruppe |
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Sicherheitsunternehmen setzt auf Klimaschutz - ARS Alarm & Raumschutz: CO2-Ausstoß soll stark reduziert werden - Bereits vier Erdgasautos erworben, weitere sollen folgen (28.10.2008, Salzburg) - Die Salzburger Sicherheitsfirma ARS Alarm & Raumschutz, ein Unternehmen der ÖWD-Gruppe, will einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Um die CO2-Emissionen der Dienstautos zu reduzieren, wurden vier erdgasbetriebene Fahrzeuge erworben, die in Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark unterwegs sind. Langfristig soll ein großer Teil des Fuhrparks von ARS auf umweltschonende PKWs umgestellt werden. Seit 40 Jahren ist ARS Alarm & Raumschutz im Sicherheitsgeschäft tätig, 11 Mio. Euro im Jahr setzt das Unternehmen, das rund 90 Mitarbeiter beschäftigt, mit seinen Produkten und Dienstleistungen um. "Wir haben uns aber zum Ziel gesetzt, nicht nur im Bereich Sicherheit eine der innovativsten Firmen in Österreich zu sein, sondern auch im Umweltschutz eine Vorreiterrolle zu spielen", erklärt ARS-Niederlassungsleiter Jürgen Dorotka. "Besondere Verantwortung für Familienunternehmen" Der Fuhrpark von ARS Alarm & Raumschutz umfasst derzeit rund 80 Fahrzeuge in Österreich. Im Schnitt legt ein ARS-Dienstauto rund 40.000 Kilometer pro Jahr zurück, durch die Umstellung von Benzin auf Erdgas sollen bis zu 30 Prozent an CO2-Emissionen (Kohlendioxid) erzielt werden. Beim CO-Ausstoß (Kohlenmonoxid) beträgt die Reduktion sogar 90 Prozent. Hans Georg Chwoyka, Geschäftsführer von ARS: "Für uns als Familienunternehmen spielen Generationen überschreitende Werte eine wichtige Rolle. Wir tragen hier besondere Verantwortung. Im üblichen ökonomischen Denken werden Dinge, die keinen Preis haben, leider oft nicht betrachtet - dazu zählt neben Sicherheit vor allem auch saubere Luft. In all diesen Bereichen wollen wir immer wieder neue Maßstäbe innerhalb unserer Branche setzen."
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