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Presseaussendung des LKR Ranshofen |
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Materialica 2008 für LKR ein voller Erfolg - Internationale Fachmesse brachte viele neue Kontakte (30.10.2008, München, Ranshofen) – Das Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR), ein Unternehmen der Austrian Research Centers, präsentierte sich in der letzten Woche erfolgreich auf der Materialica 2008 in München. Die 11. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering lockte über 7.000 internationale Fachbesucher an. Das LKR zeigte vor allem Entwicklungen im Verbundguss und präsentierte neue Werkstoffe im Bereich von Aluminium- und Magnesiumschäume. "Wir konnten sehr gute Kontakte zu zahlreichen internationalen Interessenten knüpfen, die Materialica in München ist eine ideale Plattform für den Informationsaustausch zwischen Entwicklern und Industrie", sagt LKR-Geschäftsführer Franz Riemelmoser, der besonders großes Interesse an neuen Materialinnovationen ortet. "Speziell in der Automobilindustrie geht der Trend zur so genannten Mischbauweise", ergänzt Riemelmoser. "Das bedeutet, dass verschiedene Materialien eingesetzt werden, um eine optimale Kombination aus niedrigem Gewicht, Funktionalität und Preis zu erzielen. Am Messestand des LKR wurden neben Zulieferer der Automobilindustrie auch Verpackungshersteller, Hersteller textiler Spezialmaterialien und Spezialisten aus der Medizintechnik begrüßt. Weiters konnten sich die Fachbesucher auf Vorträgen des LKR umfassend über die neuesten Trends und wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Leichtmetallforschung und dem Leichtbau informieren. Über das LKR: Das Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR) wurde 1994 als Standort der Österreichischen Forschungszentrum Seibersdorf GmbH (jetzt Austrian Research Centers) in Ranshofen gegründet. Seit dem Jahr 2000 firmiert die 100-prozentige Tochter als eigenständige GmbH. Mit ungefähr 40 Mitarbeitern konzentriert sich das LKR auf seine Kernkompetenz im Bereich der Leichtmetalle Aluminium, Magnesium und Verbundwerkstoffe. Forschungsinhalte sind neue Materialien, innovative Verarbeitungsprozesse sowie neue Anwendungsfelder der Leichtmetalle im Transportwesen. Das Ziel ist es durch die Weiterentwicklung von Leichtmetallen zum Klima- und Umweltschutz, insbesondere zur Reduzierung der CO2-Emission im Verkehr beizutragen. Hohe wissenschaftliche Kompetenz, langjährige Erfahrung in der Leitung von Großprojekten sowie ein erfahrenes Team an Wissenschaftlern tragen zum Erfolg der Arbeit bei. Die Referenzliste umfasst Namen wie Amag, BMW, Biotronik, Daimler Chrysler, FACC, Fronius, Georg Fischer, Linde, Magna Steyr, Neuman Aluminium, SAG, Synthes, Rübig, Teich u.a.
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