|
Neuer Geschäftsführer für das
Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen
Dr. Christian M.
Chimani wird neuer Geschäftsführer der AIT Tochtergesellschaft
(30.03.2010, Ranshofen) - Dr. Christian M. Chimani (42)
übernimmt am 1. April die Geschäftsführung der LKR
Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH. Er folgt damit Dr. Karl-Ernst
Ambrosch nach, der in den letzten Monaten das Unternehmen interimistisch
leitete. Das LKR ist eine 100 % Tochter des AIT Austrian Institute of
Technology und in das Mobility Department eingegliedert.
Chimani ist gebürtiger Oberösterreicher und studierte
Werkstoffwissenschaften an der Montanuniversität Leoben. 1998 promovierte
er am Institut für Leichtbau und Flugzeugbau an der TU Wien. Die
Dissertation zum Thema „Micro- und Macromechanical Models for Hybrid,
Selectively Reinforced Structures” brachte ihn bereits damals mit dem LKR
in Kontakt.
1998 trat Christian M. Chimani in den Bereich Continuous Casting
Technologies der Siemens VAI Metals Technologies GmbH & Co ein, wo er sich
mit Forschung und Entwicklung sowohl zur numerischen als auch
experimentellen Prozess- und Anlagenoptimierung für unterschiedliche
Gießverfahren beschäftigte. 2003 wurde er zum Leiter der Continuous
Casting Metallurgy Group ernannt. 2007 übernahm er schließlich
hauptverantwortlich den Bereich Continuous Casting Technologies.
Mit Herrn Chimani stellt sich das LKR den Herausforderungen neuer
Fahrzeugkonzepte hinsichtlich Leichtbautechnologie und
Leichtmetallforschung, um den mit dem AIT erfolgreich eingeschlagenen Weg
zur Mobilität der Zukunft weiter zu gehen.
Über das LKR:
Das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen ist Teil
des Mobility Departments des AIT Austrian Institute of Technology und
zeichnet sich aus durch die gesamtheitliche Betrachtung des Leichtbaus –
vom Material über die Prozesstechnologie bis hin zum werkstoff gerechten
Strukturdesign.
Das
Leistungsportfolio fokussiert sowohl auf die Leichtmetalle Aluminium und
Magnesium, sowie auf Leichtbau für den Fahrzeugbereich. Aktuelle Themen
sind Legierungsentwicklungen für hochtemperaturbelastete Bauteile, die
Prozesssteuerung zur Kontrolle der Gefügeentwicklung sowie
materialbezogenes Crashdesign.
Hohe
wissenschaftliche Kompetenz, langjährige Erfahrung in der Leitung von
Großprojekten sowie ein erfahrenes Team an Wissenschaftlern tragen zum
Erfolg der Arbeit bei. Die Referenzliste umfasst Namen wie Amag, BMW,
Biotronik, Daimler Chrysler, FACC, Fronius, Georg Fischer, Linde, Magna,
Neuman Aluminium, SAG, Synthes, Rübig, Teich u.a.
Rückfragehinweis:
LKR Leichtmetallkompetenzzentrum
Elfriede Dicker
Unternehmenskommunikation
Telefon: +43/(0)7722/83333-7003
E-Mail: elfriede.dicker@ait.ac.at
AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Daniel Pepl
Corporate and Marketing Communications
Tel: +43/(0)50550-2092
E-Mail: daniel.pepl@ait.ac.at
zum
Firmenportrait
zum Fotoarchiv
zum
Nachrichtenarchiv
zum
Mailservice
----------------------------------------------------------------------------
Mailservice für Journalisten:
www.pressefach.info/mailservice
|
Foto-Download:

Download (jpg 500 kb)
Bildquelle: LKR
Abdruck honorarfrei

Dr. Christian M. Chimani (42) übernimmt
die Geschäftsführung der LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH.
Download (jpg 500 kb)
Bildquelle: LKR
Abdruck honorarfrei
|
|
Nachrichtenarchiv:
 |
| |
|
 |
Girls Day im LKR: Hautnah dabei am Gießofen
(24.04.2009, Ranshofen) Der internationale Girls Day im
Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR), einem Tochter-Unternehmen
der Austrian Research Centers, war auch heuer ein voller Erfolg. Sechs
Mädchen der Hauptschulen Braunau, Ranshofen und Mauerkirchen verschafften
sich einen Eindruck von den hochtechnologischen Arbeiten und konnten sich
am Ende des spannenden Tages durchaus vorstellen, später selbst einmal in
der Forschung tätig zu sein.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Forscherteam entwickelt „Space Frame“ für Elektroautos
(15.04.2009, Ranshofen) - Ein Forscherteam des
Leichtmetallkompetenzzentrums Ranshofen (LKR) hat ein Projekt zur
Entwicklung von extrem leichten Metallrahmen für zukünftige Elektroautos
präsentiert. Die so genannten "Space Frames" sind laut Experten der
wichtigste Baustein in der Technologie der strombetriebenen Fahrzeuge.
Derzeit werden intensive Crash-Tests mittels Computersimulationen
durchgeführt, danach soll im LKR auch ein Prototyp gebaut werden.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Angela Harrison: Neue Spezialistin für Gießsimulation
(03.02.2009, Ranshofen) - Angela Harrison (30) unterstützt als
Spezialistin für Gießsimulation und Energiespeicher-Werkstoffe die Gruppe
Gieß- und Umformtechnologie im Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen
(LKR), einem Unternehmen der Austrian Research Centers. Die gebürtige
Salzburgerin war vor ihrem Wechsel im Bereich Anlagensicherheit und
Umwelttechnik tätig. Harrison ist Absolventin des Diplomstudiums
"Industrieller Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling" an der
Montanuniversität Leoben. Dort legte sie auch ihre Doktorarbeit zum Thema
"Technische Risikoanalyse und Risikobewertung" ab, die sie im
Internationalen Kernforschungsinstitut CERN in der Schweiz
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Forschungsprojekt: Schwingungsdämpfung für leisere PKWs
(18.11.2008, Wien/Ranshofen) - Im Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen
(LKR) wurde eine zukunftsweisende Forschungsarbeit abgeschlossen. Das
Projekt "VIBE-LESS", an dem das LKR, ein Unternehmen der Austrian Research
Centers, maßgeblich beteiligt war, untersuchte über 30 Monate hinweg
Möglichkeiten für eine serientaugliche, aktive Schwingungs- und
Lärmunterdrückung im Fahrzeugbau.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Materialica 2008 für LKR ein voller Erfolg
(30.10.2008, München, Ranshofen) – Das Leichtmetallkompetenzzentrum
Ranshofen (LKR), ein Unternehmen der Austrian Research Centers,
präsentierte sich in der letzten Woche erfolgreich auf der Materialica
2008 in München. Die 11. Internationale Fachmesse für
Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering lockte über
7.000 internationale Fachbesucher an. Das LKR zeigte vor allem
Entwicklungen im Verbundguss und präsentierte neue Werkstoffe im Bereich
von Aluminium- und Magnesiumschäume.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Neue Methode zur Magnesiumgewinnung aus Abfallstoffen
(16.07.2008, Ranshofen) - Einem Forscherteam im
Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR), einem Unternehmen der
Austrian Research Centers, ist es gelungen, aus Rest- und Abfallstoffen
der Magnesiumverarbeitung mittels Verdampfung und Kondensation wieder
reines Magnesium zu gewinnen. Dieses wird für Hightech-Anwendungen im
Leichtbau und medizinische Implantate gebraucht.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Leichtere Autos und Flugzeuge für mehr Umweltschutz
(30.05.2008, Ranshofen/Geinberg) - Auf einer Expertenkonferenz in der
oberösterreichischen Therme Geinberg sind die neuesten Trends und
wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Leichtmetallforschung und dem
Leichtbau präsentiert worden. Dabei standen Umweltschutzaspekte durch die
Einsparung nicht erneuerbarer Energiequellen im Automobil- und
Luftfahrtsektor im Mittelpunkt.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Georg Kirov neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter am LKR
(12.05.2008, Ranshofen/Seibersdorf) - DI (FH) Georg Kirov (38) unterstützt
ab Mai 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Gruppe
Leichtbautechnologie mit dem Schwerpunkt Fügetechnik im
Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR), einem Unternehmen der
Austrian Research Centers. Er arbeitete bereits neben dem Studium als
freier Mitarbeiter am LKR.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Girls Day im LKR: Hautnah dabei am Gießofen
(28.04.2008, Ranshofen) - Im Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR),
einem Tochter-Unternehmen der Austrian Research Centers, war der
internationale Girls Day ein voller Erfolg. Fünf Mädchen der Hauptschulen
Eggelsberg, Ostermiething und Ranshofen verschafften sich einen Eindruck
von den hochtechnologischen Arbeiten und konnten sich am Ende des
spannenden Tages durchaus vorstellen, später selbst einmal in der
Forschung tätig zu sein.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
LKR Ranshofen erschließt neues Geschäftsfeld
(23.04.2008, Ranshofen/Seibersdorf) - Das Leichtmetallkompetenzzentrum
Ranshofen (LKR) erschließt ein neues Geschäftsfeld. Das
Tochter-Unternehmen der Austrian Research Centers (ARC) hat als Teil der
dortigen Prüfstelle vom Bundesministerium für Wirtschaft die Berechtigung
erhalten, international anerkannte Urkunden nach Durchführung
verschiedener Prüfverfahren auszustellen. Wichtigste Auftraggeber sind
Zulieferer der Automobil- und Flugzeugindustrie, wie Amag, Euromotive oder
Fronius.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Rudolf Gradinger neuer Leiter der Business Development
Group
(18.03.2008, Ranshofen/Seibersdorf) - DI Rudolf Gradinger (36) hat die
Leitung der Business Development Group im Leichtmetallkompetenzzentrum
Ranshofen (LKR), einem Unternehmen der Austrian Research Centers,
übernommen. Sein Verantwortungsbereich liegt in der Konsortiumsbildung und
Koordinierung von großen Forschungsprojekten für das LKR sowie den passenden
Forschungsförderungen. Der gebürtige Innviertler studierte an der
Technischen Universität Wien Maschinenbau und ist seit 11 Jahren am LKR
tätig.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Pöschmann neuer Projektleiter Strangguss und Umformtechnik
(05.03.2008, Ranshofen/Seibersdorf) - DI Daniel Pöschmann (26) ist seit
Februar Projektleiter in der Gruppe Strangguss und Umformtechnik im
Leichtmetall-kompetenzzentrum Ranshofen (LKR), einem Unternehmen der
Austrian Research Centers. Zu seinem Aufgabengebiet zählen High Damage
Tolerante (HDT) Aluminiumlegierungen, Werkstoffcharakterisierung mittels DSC
(Differential Scanning Calorimetry) sowie Umform- und
Wärmebehandlungsprozesse von Aluminiumlegierungen. Der gebürtige Deutsche
studierte Werkstoffwissenschaft an der Technischen Universität Dresden. Zum
LKR kam Pöschmann im Rahmen seiner Diplomarbeit.
Medienservice: Pressetext & Foto |
 |
|
 |
Leichtmetallbau für Gefäßmedizin
(04.09.2007, Ranshofen) - Im Leichtmetallkompetenzzentrum
Ranshofen (LKR) wird an der Entwicklung von winzigen „Stents“ („Stützen“)
aus Magnesiumlegierungen gearbeitet. Für Millionen Menschen, die an einer
Verengung von Blutgefäßen leiden, könnte die neue Magnesiumlegierung eine
entscheidende Wende bringen. Bioresorbierbare, also vom menschlichen Körper
abbaubare Stents aus Magnesiumlegierungen sollen die bisherigen Stents aus
beständigem Metall, die vor allem auch bei Herzinfarkten zum Einsatz kommen,
ersetzen. |
 |
|
 |
Innovationspreis für Maria Kühlein
(22.05.2007, Ranshofen) - Für ihre Forschungsarbeiten zur
Kaltverformung von Magnesiumteilen wurde Dr. Maria Kühlein (50), Forscherin
am ARC Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR), mit dem
Innovationspreis des „Förderkreises Umformtechnik“ ausgezeichnet. Bislang
galten Magnesiumlegierungen nur bei Temperaturen von mehr als 200 Grad
Celsius als umformbar. Dies war für die Industrie nicht rentabel. In ihrer
Forschungsarbeit hat die Werkstoffwissenschaftlerin ein Verfahren
entwickelt, das eine Umformung des Leichtmetalls bei Raumtemperatur
ermöglicht.
|