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Presseaussendung des KH Schwarzach |
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Gedenkjahr zum 350. Todestag des
hl. Vinzenz und der hl. Luise - Vinzenz von Paul und Luise von Marillac waren Begründer der Schwesterngemeinschaft - KH Schwarzach: Haus in der Trägerschaft der Barmherzigen Schwestern - Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird vinzentinische christliche Gesinnung näher gebracht (13.03.2010, Schwarzach) – In diesem Jahr gedenkt die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern dem 350. Todestag der hl. Luise von Marillac (15. März) und des Vinzenz von Paul (27. September). Gemeinsam begründeten sie 1633 in Paris diese Gemeinschaft, in deren Trägerschaft auch das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus in Schwarzach steht. Zum Jubiläumsjahr wird allen Mitarbeitern der Einrichtungen, die unter der Führung der Schwestern stehen, eine Reise nach Paris angeboten. "Vinzenz von Paul und Luise von Marillac war es ein großes Anliegen, Gottes Zuwendung zu den Menschen sichtbar zu machen", sagt Schwester Katharina, Geschäftsführerin im KH Schwarzach. "In erster Linie geschieht das im persönlichen Kontakt und im Dienst an den Mitmenschen. Wir sind hier in Schwarzach heute eine kleine Gemeinschaft und bemühen uns, im vinzentinischen Geist unsere beruflichen Aufgaben in der Leitung des Hauses, im Dienst in der Pflege und im fürbittenden Gebet zu verwirklichen." Im Gedenken an ihren 350. Todestag wollen die Barmherzigen Schwestern das vinzentinische Gedankengut im heurigen Jahr besonders den vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses Schwarzach näher bringen. Die Schwesterngemeinschaft wird an einem Tag der offenen Stunden näher vorgestellt, vinzentinische Fortbildungen werden angeboten. Als Höhepunkt ist eine gemeinsame Reise nach Paris geplant, an der alle interessierten Mitarbeiter teilnehmen können. Gemeinschaftliches, schwesterliches Leben Am 20. August 1844 begannen die Schwestern in Schwarzach ihr Werk im Sinne des Hl. Vinzenz. Die kleine vinzentinische Pflanzung wuchs und bald kamen andere Dienste dazu. Die Schwestern verehrten Vinzenz von Paul als ihren Schutzpatron. Als sie erfuhren, dass in Paris eine Schwesterngemeinschaft besteht, die der Hl. Vinzenz von Paul gemeinsam mit der Hl. Louise von Marillac gegründet hatte, nahmen sie Kontakt mit der weltweiten Gemeinschaft der Töchter der christlichen Liebe auf. Im Jahre 1882 kam es zur Vereinigung mit der Ursprungsgemeinschaft in Paris. "Für uns ist das gemeinschaftliche, schwesterliche Leben und das Gebet sehr wichtig", erklärt Schwester Katharina. "So beinhaltet unser Tagesablauf Zeiten des gemeinsamen Beisammenseins, gemeinsame Mahlzeiten und Treffen in ungezwungener Atmosphäre - Rekreation genannt. Unsere Zeiten des Gebetes sind die Eckpfeiler des Tages, welche morgens mit einem gemeinsamen Morgenlob und einer gemeinsamen Eucharistiefeier beginnen und im Abendlob, der Vesper, wo wir unseren Tag zurück vor Gott bringen, enden." Rückfragehinweis: Mag. (FH) Eva-Maria Gumpenberger Assistentin Personal & PR Telefon: +43(0)6415/7101-2218 E-Mail: evamaria.gumpenberger@kh-schwarzach.at ---------------------------------------------------------------------------- Mailservice für Journalisten: www.pressefach.info/mailservice |
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