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Brustkrebsvorsorge: Top-Kompetenz in
der Medizin für die Frau
- Ärztliches Know-how und modernste
Technologie
- 1.200 Mammographie-Screenings 2009 im KH Schwarzach
(08.02.2010,
Schwarzach/Salzburg) - Jede achte Frau in Österreich erkrankt in ihrem
Leben einmal an Brustkrebs. Die Heilungschancen bei Früherkennung sind
jedoch außerordentlich groß, die Teilnahme an einem so genannten
Mammographie-Screening kann für viele Frauen lebensrettend sein. Das
Krankenhaus Schwarzach hat sich in verschiedenen Disziplinen der Medizin
der Frau verschrieben. So hat sich das Spital im Bereich der
Brustkrebsvorsorge als ein Referenzzentrum mit höchstem Know-how und
modernster Technologie etabliert.
Über 1.200 "Mammascreenings" wurden hier im vergangen Jahr durchgeführt.
Das Pongauer Krankenhaus ist durch das seit einem Jahr laufende Salzburger
Screening-Programm sowie durch die Österreichische Ärztekammer
zertifiziert. Schwarzach zeichnet sich auch durch die rigorose Einhaltung
der international empfohlenen Standards aus. Es werden ausnahmslos alle
Mammographie-Aufnahmen durch zwei Radiologen unabhängig von einander
begutachtet.
Viele Spezialisten für die Anliegen
einer Frau
"Im Krankenhaus Schwarzach arbeiten
Ärzte aus den Abteilungen Gynäkologie, Pathologie, Nuklearmedizin und
Radiologie für eine optimale operative Behandlung im Sinne der
Patientinnen sehr eng zusammen", sagt Dr. Wieland Zeilmann, Primar der
Abteilung für Frauenheilkunde in Schwarzach. Die Notwendigkeit einer
weiteren medikamentösen oder strahlentherapeutischen Behandlung wird im
interdisziplinären Tumorboard, in dem Onkologen und Strahlentherapeuten
vertreten sind, festgelegt. "Durch die enge persönliche Zusammenarbeit der
Spezialisten und die gute organisatorische Abwicklung können für die
betroffenen Frauen sehr effiziente Ergebnisse erzielt werden", erklärt
Oberarzt Dr. Jörg Berger, Experte des onkologischen Fachschwerpunktes im
Krankenhaus Schwarzach.
Gewebeentnahme auch im MRT
Die Abteilung für Radiologie kann
heute neben klassischer Mammographie, Ultraschalluntersuchung und
Magnetresonanztomographie (MRT) die Brusteingriffe mit allen diesen
Modalitäten steuern. "Die MR gezielten Biopsien und Markierungen erfordern
neben einer besonderen Spule und Spezialsoftware auch großes ärztliches
Fachwissen und viel Erfahrung", erklärt Dr. Oliver Sommer, Leiter der
Radiologie. "Wir können je nach Befund sowohl bioptieren als auch
Markierungsnadeln für chirurgische Eingriffe setzen, dies auch im MRT. Das
ist sogar österreichweit nur in wenigen Krankenhäusern möglich."
Die beiden Schwarzacher Ärzte Zeilmann und Sommer empfehlen grundsätzlich
allen Frauen ein regelmäßiges Abtasten der Brust: "Wichtig ist aber das 'Gewusst-wie'.
Fachärzte können hier die richtige Schulung geben", sagt Zeilmann. Ab 40
sollte zumindest alle zwei Jahre eine Mammographie durchgeführt werden.
Denn: "Leider wird der Brustkrebs heute immer aggressiver, kürzere
Abstände können daher für die rechtzeitige Früherkennung ausschlaggebend
sein", betont Zeilmann.
Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Eva-Maria
Gumpenberger
Assistentin Personal & PR
Telefon: +43(0)6415/7101-2218
E-Mail:
evamaria.gumpenberger@kh-schwarzach.at
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Das Krankenhaus Schwarzach hat sich in verschiedenen Disziplinen der
Medizin der Frau verschrieben.
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Die MR gezielten Biopsien und Markierungen erfordern neben einer
besonderen Spule und Spezialsoftware auch großes ärztliches Fachwissen und
viel Erfahrung.
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