Presseaussendung des KH Schwarzach                                                       

 
Chirurgie Schwarzach baut Spitzenposition bei Magen- und Darmoperationen weiter aus

- Ärztekammer verleiht Bezeichnung „Abteilung für allgemeine und viszerale Chirurgie“

- Einzigartige Kompetenz im Bereich der minimal-invasiven Operationstechnik

- Auch Magenentfernung mittels Schlüsselloch-Technik im Krankenhaus Schwarzach möglich

(14.07.2009, Schwarzach/Salzburg) - Die chirurgische Abteilung des Krankenhauses Schwarzach im Salzburger Pongau kann auf eine in Österreich hervorragende Kompetenz und Erfahrung im Bereich der minimal-invasiven Operationstechnik verweisen. Abteilungsleiter Primar Franz Messenbäck gilt als österreichischer Pionier auf diesem Gebiet. In nahezu allen Bereichen des Magen- und Darmbereichs sowie bei Schilddrüsen-Operationen kann heute schon die so genannte "Schlüsselloch-Methode" mit Minikameras und Spezialinstrumenten angewandt werden.

Vor kurzem wurde der chirurgischen Abteilung im Schwarzacher Krankenhaus als erstem Spital im Bundesland außerhalb der Stadt Salzburg der neue Status der "Allgemeinen und viszeralen Chirurgie" verliehen, da die operierenden Fachärzte um Primar Franz Messenbäck alle Voraussetzungen für große Eingriffe im Bauchbereich erfüllen. "Unser Team besitzt hier wirklich eine außerordentliche Expertise, alle Ärzte sind top ausgebildet und erfahren", erklärt Messenbäck. "Wir führen jährlich fast 300 viszeralchirurgische Operationen durch."

Die Schwarzacher Chirurgen sind besonders auf die Durchführung der minimal-invasiven Endoskopie-Technik spezialisiert. Am Hals wird zum Beispiel über einen kleinen Einstich eine Minikamera eingeführt, am Monitor ist das Bild 100-fach vergrößert. Operiert wird dann über weitere, nur wenige Millimeter große Einschnitte. Operationen an der Schilddrüse und am Dickdarm gehören hier schon fast zum "Standardprogramm", drei Mal wurde Patienten von Messenbäck aber auch schon der gesamte Magen mittels dieser "Schlüsselloch-Technik" entfernt.

Schnellere Genesung, bessere Kosmetik

Neben der schnelleren und komplikationsloseren Genesung liegt ein großer Vorteil der Methode auch in der besseren Kosmetik. Messenbäck: "Im Unterhautgewebe werden keine Blutgefäße und Muskelschichten durchtrennt, nach der Operation sind nur geringfügige Wundschwellungen zu beobachten. Und bereits bei den ersten Kontrolluntersuchungen nach wenigen Wochen sind die kleinen Stiche nicht mehr zu sehen, die Narbenbildung minimal."

Der Schwarzacher Primar ist auch im Ausland als Spezialist auf diesem Gebiet höchst gefragt. So leitet er in Deutschland in den kommenden Monaten mehrere ausgebuchte Trainingskurse für Fachärzte zum Thema "Endoskopische Schilddrüsenchirurgie".

Messenbäck hat auch privat einen besonderen Zugang zum Thema Ästhetik. Er ist nicht nur gefragter Chirurg, sondern auch ein exzellenter Fotograf. Derzeit präsentiert er im Krankenhaus Schwarzach eine Fotoausstellung mit dem Titel "of sand and stones". Gezeigt werden Bilder, die Messenbäck während einer mehrwöchigen Reise im amerikanischen Death Valley fotografierte. Die Ausstellung ist noch bis zum 11. Oktober 2009 zu sehen.


Rückfragehinweis:

Mag. (FH) Eva-Maria Gumpenberger
Assistentin Personal & PR
Telefon: +43(0)6415/7101-2218
E-Mail: evamaria.gumpenberger@kh-schwarzach.at

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Foto-Download:



Primar Franz Messenbäck ist Spezialist auf dem Gebiet der endoskopischen Chirurgie im KH Schwarzach.

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Bildquelle:
KH Schwarzach
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"Schlüsselloch-Methode": Die Chirurgen im KH Schwarzach sind Spezialisten für Operationen mit Minikamera und Monitor.

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