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Presseaussendung des KH Schwarzach |
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Krankenhaus im medialen Ausnahmezustand - Nach Skiunfall des deutschen Ministerpräsidenten Althaus - Journalisten 'belagerten' zehn Tage lang das KH Schwarzach - Pressesprecher Söllhammer: "PR-Krisenplan wird weiter verbessert" (05.02.2009, Schwarzach/Salzburg) - Der tragische Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus versetzte zu Jahresbeginn das Krankenhaus Schwarzach in einen medialen Ausnahmezustand. Nach der Einlieferung des prominenten Politikers belagerten zehn Tage lang zahlreiche Journalisten das Spital. Ärzte und Angestellte des Hauses sahen sich plötzlich mit neuen, ungewohnten Aufgaben konfrontiert. Künftig will das Krankenhaus für solche Fälle noch besser gerüstet sein, der bestehende PR-Krisenplan wird weiter verbessert, leitende Angestellte durchlaufen ein Medientraining. Am Abend des 1. Jänner landete Dieter Althaus mit einem Rettungshubschrauber am Dach des Schwarzacher Spitals. Und schon knapp eine Stunde später stand Karl Söllhammer, Personalchef und Presseverantwortlicher des Krankenhauses, mit den behandelnden Oberärzten vor Ort und am Telefon ersten Journalisten Rede und Antwort. Was danach folgte, war für Söllhammer "eine der größten Herausforderungen in meinem bisherigen Berufsleben." Mit Althaus zog auch Journalistenschar ab Zehn Tage, fünf Pressekonferenzen, Dutzende Telefonate und 100 Arbeitsstunden später war für den Pressesprecher und das Krankenhausteam der Sondereinsatz dann vorbei. Am 9. Jänner wurde Althaus per Hubschrauber in seine Heimat überstellt, sofort zog auch der Medientross aus Schwarzach ab. Für Söllhammer endlich Zeit zum Durchatmen: "Besonders stolz bin ich auf unsere Mitarbeiter, die Tag und Nacht hervorragende Arbeit für die Menschen leisten. Insgesamt hat alles sehr gut geklappt, wir haben viele positive Rückmeldungen - auch von Journalisten - bekommen. Dennoch wollen wir uns auf derartige Situationen künftig noch besser vorbereiten", sagt Söllhammer. Er überarbeitet den PR-Krisenplan des Schwarzacher Krankenhauses und gemeinsam mit einer erfahrenen Medientrainerin werden Interviewsituationen für den Ernstfall geübt. Dennoch betont Söllhammer: "Wir alle hoffen, dass so ein tragischer Fall nicht mehr so schnell passieren wird." Rückfragehinweis: Prok. Mag. Karl Söllhammer Leiter Personal & PR Telefon: +43(0)6415/7101-2225 E-Mail: karl.soellhammer@kh-schwarzach.at ---------------------------------------------------------------------------- Mailservice für Journalisten: www.pressefach.info/mailservice |
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