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Krankenhaus Schwarzach investiert in Strahlenschutz

- Neues Röntgengerät im Einsatz, modernster Stand der Technik
- Deutlich weniger Strahlenbelastung für Patienten und Mitarbeiter
- 500.000 Euro investiert, 25.000 Untersuchungen pro Jahr


(24.08.2010, Schwarzach/Salzburg) - Im Krankenhaus Schwarzach ist seit kurzem ein neues, hochmodernes Röntgengerät im Einsatz, welches neben Standard-,  Spezial- und Videobildern auch jegliche digitale Durchleuchtungsuntersuchungen wie zum Beispiel Aufnahmen von Blutgefäßen ermöglicht. Die effizientere Nutzung von Röntgenteilchen und beste Softwarelösungen führen für die Patienten zu einer massiven Senkung der Strahlenbelastung. Rund 500.000 Euro wurden in die neue Anlage investiert.

"Das neue Gerät ist ein echter Meilenstein für unsere Abteilung", freut sich Primar Oliver Sommer, Leiter der Radiologie im Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhaus in Schwarzach. "Das Einsatzspektrum reicht über die gesamte Durchleuchtungspalette, insbesondere auch der wichtigen Diagnose von Schluckstörungen mittels Videokinematografie, bis hin zu allen diagnostischen Ansprüchen der ständig wachsenden orthopädischen Untersuchungen, wie Bein- und Wirbelsäulenganzaufnahmen."

Bis zu 65 Prozent weniger Röntgenstrahlen nötig

Nach 13 Jahren wurde das alte, analoge Vorgängermodell nun durch ein voll-digitales System ersetzt, das hinsichtlich Bildqualität, Arbeitsablauf und Archivierung eine große Erleichterung darstellt. Ein besonders wichtiger Aspekt ist der erheblich verbesserte Schutz von Spitalsmitarbeitern und Patienten durch eine deutlich geringere Strahlenbelastung. Sommer: "Das neue Gerät hat eine viel bessere 'Dosisausbeute' - das bedeutet, dass wir für eine Aufnahme bis zu 65 Prozent weniger Röntgenstrahlen benötigen."

Dies sei gerade in der Kinderdiagnostik von besonderer Bedeutung, da der junge Organismus wesentlich sensibler auf Strahlen reagiert als der von Erwachsenen. Ein weiterer Vorteil der neuen Multifunktionsanlage: Durch ihre spezielle Konstruktion wird die Untersuchung von bettlägerigen Patienten vereinfacht. Bisher war die radiologische Untersuchung von immobilen Personen schwierig, weil der Untersuchungstisch nur begrenzt abgesenkt werden konnte. Das neue Gerät besteht aus einer dreidimensional schwenkbaren Röntgenröhre und einem bis auf 48 Zentimeter absenkbaren Patientenlagerungstisch, der auch um 90 Grad aufgestellt werden kann.

Jährlich wird das Spital im Salzburger Pongau rund 25.000 Röntgenuntersuchungen mit diesem neuen Gerät durchführen. Für Primar Sommer ist vor allem das künftig erweiterte Untersuchungsspektrum von höchster Bedeutung, da alle radiologischen Untersuchungen im KH Schwarzach in nur einer Zentralröntgenabteilung erledigt werden: "Dies bedeutet hohe Effizienz, insbesondere weil die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen sehr eng abläuft und hervorragend funktioniert."


Rückfragehinweis:

Mag. (FH) Eva-Maria Gumpenberger
Assistentin Personal & PR
Telefon: +43(0)6415/7101-2218
E-Mail: evamaria.gumpenberger@kh-schwarzach.at


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Im Krankenhaus Schwarzach ist seit kurzem ein neues, hochmodernes Röntgengerät im Einsatz.

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Die effizientere Nutzung von Röntgenteilchen und beste Softwarelösungen führen für die Patienten zu einer massiven Senkung der Strahlenbelastung.

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Primar Oliver Sommer, Leiter der Radiologie im Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhaus in Schwarzach: "Das neue Gerät ist ein echter Meilenstein für unsere Abteilung."

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Kostenvorgabe bei Neubau Kinderspital nicht erreichbar

Verhandlungen mit dem Zweitplazierten des Architekturwettbewerbs

(19.08.2010, Schwarzach/Salzburg) - Der Aufsichtsrat der Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhaus BetriebsgesmbH hat sich in der Sitzung vom 18.08.2010 mit dem vorgelegten Vorentwurf für den Neubau des Kinder- und Jugendspitals und der Umbauten im Bestand der Architekten ARGE Schwarzenbacher – Fally befasst.

"Das vorgegebene Kostenziel konnte mit dem Wettbewerbssieger trotz mehrfacher Überarbeitungen in den letzten Monaten nicht erreicht werden. Mehr als 3 Mio. Euro halten wir für die mitfinanzierenden Partner der öffentlichen Hand für nicht zumutbar", sagt Geschäftsführer Karl Obermaier.

Der Aufsichtsrat hat daher den einstimmigen Beschluss gefasst, das Vertragsverhältnis mit der ARGE Schwarzenbacher – Fally nicht fortzusetzen und unverzüglich in Verhandlungen mit dem Zweitplatzierten aus dem Architekturwettbewerb, dem Architektenbüro woernerundpartner, bezüglich der Erstellung eines Vorentwurfes einzutreten. "Leider gab es derzeit mit Blick auf die Gesamtbaukosten keine andere Möglichkeit", so Obermaier.


Rückfragehinweis:

Karl Obermaier
Geschäftsführer
Telefon: +43(0)6415/7101-2207
E-Mail: karl.obermaier@kh-schwarzach.at


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Pressekontakt:                                                                                                                Zurück zum Hauptmenü


Prok. Mag. Karl Söllhammer

Leiter Personal & PR
Telefon: +43(0)6415/7101-2225

E-Mail:
karl.soellhammer@kh-schwarzach.at


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Kardinal Schwarzenberg'sches Krankenhaus Betriebsges. m. b.

Kardinal-Schwarzenberg-Straße 2-6
A-5620 Schwarzach im Pongau
Tel.: +43-6415/7101-0

Internet:
www.kh-schwarzach.at

 

Unternehmensportrait:                                                                                                  Zurück zum Hauptmenü


Das Kardinal Schwarzenbergsche Krankenhaus ist das zweitgrößte Krankenhaus im Bundesland Salzburg. Der Name geht auf seinen Erbauer, Fürsterzbischof Friedrich von Schwarzenberg zurück. Dieser übergab das Krankenhaus 1844 an die Kongregation der Barmherzigen Schwestern mit dem Auftrag, sich für alle Zeiten der Kranken mit warmherziger Liebe anzunehmen.

Als Schwerpunktkrankenhaus verfügt das Krankenhaus Schwarzach aktuell über 528 Betten, 13 Primariate und 21 Stationen und ist somit eines der 30 größten Krankenhäuser Österreichs.

Geschäftsbericht 2009 (pdf)
Geschäftsbericht 2008 (pdf)
Geschäftsbericht 2007 (pdf)
Geschäftsbericht 2006 (pdf)
Geschäftsbericht 2005 (pdf)

Internet: www.kh-schwarzach.at
 

 

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Das Führungsteam des KH Schwarzach (vlnr.): Verwaltungsdirektor Karl Obermaier, MBA, Geschäftsführerin Rosa Laner (Sr. Katharina), MAS, Pflegedirektorin DGKS Pauline Mohr, MAS und der Ärztliche Direktor Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer

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Karl Obermaier, Geschäftsführer im Krankenhaus Schwarzach.

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Der Ärztliche Direktor Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer.

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Das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus in Schwarzach.

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Herzkatheterlabor des
Krankenhaus Schwarzach.

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Operationen über den Bildschirm erfordern höchste Konzentration.

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Nachrichtenarchiv:                                                                                                          Zurück zum Hauptmenü

 

Bilanz 2009: Mehr Patienten im Krankenhaus Schwarzach

(02.06.2010, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach bilanziert das Jahr 2009 mit einem neuerlichen Anstieg der Patientenanzahl. Insgesamt wurden 30.052 Personen stationär aufgenommen, über 65.000 Patienten konnten 121.440 Mal ambulant behandelt werden. 9.200 operative Eingriffe wurden durchgeführt, 862 Kinder in den Schwarzacher Kreißsälen geboren.

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30 Jahre "Kampf gegen das Feuer"

(20.04.2010, Schwarzach/Salzburg) - "Über drei Jahrzehnte lang kein einziger Personenschaden durch Feuer im Krankenhaus, darüber bin ich besonders glücklich." Karl Notdurfter geht nach 30 Jahren als Brandschutzbeauftragter des Krankenhauses Schwarzach in Pension. Er ist damit einer der am längsten dienenden Mitarbeiter in dieser Position im Bundesland Salzburg. Jetzt übergibt er seine verantwortungsvolle Aufgabe an den 22-jährigen Rupert Gruber.

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Winterbilanz: 4.690 Patienten nach Pistenunfällen

(08.04.2010, Schwarzach/Salzburg) - Die Wintersaison geht zu Ende und das Krankenhaus Schwarzach in Salzburg zieht eine Behandlungsbilanz: Zwischen Anfang Dezember und Ostern mussten nach Ski- oder Snowboardunfällen insgesamt 4.690 Patienten aus 46 Nationen versorgt werden, die "Gäste" stammten unter anderem aus so ski-exotischen Ländern wie Simbabwe, Südafrika oder Iran. Bemerkenswert: Über 1.000 Paar Stützkrücken wurden allein in den vier Wintermonaten verordnet.

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Gedenkjahr zum 350. Todestag des hl. Vinzenz und der hl. Luise

(13.03.2010, Schwarzach) – In diesem Jahr gedenkt die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern dem 350. Todestag der hl. Luise von Marillac (15. März) und des Vinzenz von Paul (27. September). Gemeinsam begründeten sie 1633 in Paris diese Gemeinschaft, in deren Trägerschaft auch das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus in Schwarzach steht. Zum Jubiläumsjahr wird allen Mitarbeitern der Einrichtungen, die unter der Führung der Schwestern stehen, eine Reise nach Paris angeboten.

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Brustkrebsvorsorge: Top-Kompetenz in der Medizin für die Frau

(08.02.2010, Schwarzach/Salzburg) - Jede achte Frau in Österreich erkrankt in ihrem Leben einmal an Brustkrebs. Die Heilungschancen bei Früherkennung sind jedoch außerordentlich groß, die Teilnahme an einem so genannten Mammographie-Screening kann für viele Frauen lebensrettend sein. Das Krankenhaus Schwarzach hat sich in verschiedenen Disziplinen der Medizin der Frau verschrieben. So hat sich das Spital im Bereich der Brustkrebsvorsorge als ein Referenzzentrum mit höchstem Know-how und modernster Technologie etabliert.

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Licht beruhigt Patienten bei Operationen

(14.01.2010, Schwarzach/Salzburg) - Eine Operation bei vollem Bewusstsein bedeutet für Patienten in der Regel eine Situation, die mit Angst, Aufregung und Stress verbunden ist. Im Krankenhaus Schwarzach bei Salzburg wurde in einem OP-Raum eine spezielle Lichtanlage installiert. Weiche, fließend wechselnde Farben schaffen eine angenehme Atmosphäre und beruhigen die Patienten.

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Einstellung der Hubschrauberstützpunkte gefährdet Versorgungssicherheit

(08.01.2010, Schwarzach/Salzburg) - "Die Einstellung des Flugbetriebes an den Stützpunkten St. Johann und Bad Hofgastein hat die Versorgungsqualität massiv verschlechtert. Die Versorgungssicherheit für lebensbedrohte Menschen ist inakzeptabel", sagt der Ärztlicher Direktor des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer. Dies betrifft primär die Pongauer und Lungauer und obersteirische Bevölkerung, aber auch viele Gastpatienten aufgrund der hohen Bedeutung des Pongaus für den Tourismus. "Die Verlängerung der Anflugzeiten hat Nachteile sowohl für Herzinfarktpatienten, Schlaganfallpatienten als auch für schwer verletzte Patienten", so Lenzhofer weiter.

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Skihelme: Schwere Kopfverletzungen rückläufig

(01.12.2009, Schwarzach/Salzburg) - Der Beginn des Skiwinters ist auch Start der Hochsaison in den unfallchirurgischen Abteilungen von Spitälern. Knie- und Schulterverletzungen sind die häufigsten Folgen von Pistenunfällen, schwerwiegender sind jedoch Kopfverletzungen. Im Krankenhaus Schwarzach in Salzburg ist deren Zahl vor allem bei Kindern glücklicherweise rückläufig. Der Grund: Immer mehr Kids tragen einen Helm.

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Volkskrankheit Diabetes: Mehr Aufklärung gefordert

(10.11.2009, Schwarzach/Salzburg) - Rund 500.000 Österreicher leiden laut Schätzungen der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) an Zuckerkrankheit, die Tendenz ist stark steigend. Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen und Erblindung sind oft schwerwiegende Folgen von Diabetes. Am Samstag, dem 14. November, ist Weltdiabetestag und die Versorgungslage für Diabetiker in Österreich wird nach wie vor als höchst unzureichend kritisiert. Experten fordern vor allem verstärkte Maßnahmen zur Prävention.

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Oberschenkelhalsbruch: Gute Heilungsmöglichkeiten

(16.10.2009, Schwarzach) - Infolge von Osteoporose und Stürzen erleiden jährlich rund 15.000 Österreicher einen Oberschenkelhalsbruch. Noch vor 50 Jahren kam die Diagnose Oberschenkelhalsbruch oftmals einem Todesurteil gleich. Alle 30 Sekunden bricht sich heute ein Europäer einen Knochen infolge von Osteoporose. Mittlerweile haben sich die Behandlungsmöglichkeiten wesentlich verbessert. Dennoch: Osteoporose stellt ein Gesundheitsproblem dar, das in seiner Dimension mit Herzkreislauferkrankungen oder verschiedenen Krebserkrankungen vergleichbar ist. Weltweit leiden 250 Mio. Menschen an Osteoporose.

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Salzburger Architekt gewinnt Wettbewerb für Kinderspitalneubau

(15.10.2009, Schwarzach) - Der internationale Architektenwettbewerb zum Neubau des Kinder- und Jugendspitals Schwarzach ist entschieden: Die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Mag. Alfred Berger kürte den Wettbewerbsbeitrag des Architekturbüros Schwarzenbacher & Fally aus Salzburg zum Sieger. "Das Siegerprojekt setzt mit der geschwungenen Form einen eleganten, neuartigen Akzent für die Marktgemeinde Schwarzach", so Berger in einer ersten Stellungnahme.

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KH Schwarzach setzt auf Alpenmilch Salzburg -

(01.09.2009, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach versorgt seine Patienten nicht nur im Operationssaal oder im Pflegebett auf höchstem Niveau sondern auch in der Küche. Das Spital setzt dabei auf exzellent ausgebildete Mitarbeiter und auf die Verwendung frischer und gesunder Lebensmittel, die im besten Fall auch direkt aus der Region stammen. Jetzt wurde mit der Alpenmilch Salzburg ein neuer Lieferanten-Vertrag abgeschlossen.

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Psychiatrie: Salzburger Spitäler vertiefen Kooperation

(27.07.2009, Schwarzach/Salzburg) - Immer mehr Menschen leiden unter seelischen Krankheiten - auch im Bundesland Salzburg. Dieser Tatsache tragen die beiden Pongauer Krankenhäuser in Schwarzach und St. Veit Rechnung und arbeiten seit einigen Jahren im psychiatrischen Bereich eng zusammen. Jetzt wurde die Schwarzacher Station für Akutpsychiatrie um 20 Betten erweitert. Aus Raumnot in Schwarzach wird die Station disloziert im LKH St. Veit geführt.

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Chirurgie: Spitzenposition bei Magen- und Darmoperationen

(14.07.2009, Schwarzach/Salzburg) - Die chirurgische Abteilung des Krankenhauses Schwarzach im Salzburger Pongau kann auf eine in Österreich hervorragende Kompetenz und Erfahrung im Bereich der minimal-invasiven Operationstechnik verweisen. Abteilungsleiter Primar Franz Messenbäck gilt als österreichischer Pionier auf diesem Gebiet. In nahezu allen Bereichen des Magen- und Darmbereichs sowie bei Schilddrüsen-Operationen kann heute schon die so genannte "Schlüsselloch-Methode" mit Minikameras und Spezialinstrumenten angewandt werden.

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Bilanz 2008: Mehr Patienten, Trend zu Zwillingsgeburten

(07.05.2009, Schwarzach/Salzburg) - Im Krankenhaus Schwarzach ist die Zahl der Patienten im Jahr 2008 erneut gestiegen. Insgesamt wurden 29.671 Personen stationär aufgenommen - um 897 mehr als im Vorjahr. 119.192 Mal mussten fast 65.000 Patienten ambulant behandelt werden, plus 1.567 gegenüber dem Vorjahr. Bemerkenswert: Der Boom bei Zwillingsgeburten hält weiter an. In Schwarzach kommen doppelt so viele Zwillingspärchen zur Welt als im Durchschnitt.

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Top Diagnoseverfahren in Schwarzacher Radiologie

(21.04.2009, Schwarzach/Salzburg) - Die Röntgenabteilung des Krankenhauses Schwarzach bei Salzburg bietet seit kurzem eine Kombination aus Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) zur Abklärung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen an. Dieses Diagnosepaket steht so österreichweit nur in wenigen Spitälern zur Verfügung. "Aufgrund der technischen Entwicklung in den letzten Jahren hat sich die Palette der diagnostischen Verfahren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark erweitert", erklärt Dr. Oliver Sommer, der vor wenigen Monaten die Leitung der Radiologie in Schwarzach übernommen hat.

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Krankenhaus im medialen Ausnahmezustand

(05.02.2009, Schwarzach/Salzburg) - Der tragische Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus versetzte zu Jahresbeginn das Krankenhaus Schwarzach in einen medialen Ausnahmezustand. Nach der Einlieferung des prominenten Politikers belagerten zehn Tage lang zahlreiche Journalisten das Spital. Ärzte und Angestellte des Hauses sahen sich plötzlich mit neuen, ungewohnten Aufgaben konfrontiert. Künftig will das Krankenhaus für solche Fälle noch besser gerüstet sein, der bestehende PR-Krisenplan wird weiter verbessert, leitende Angestellte durchlaufen ein Medientraining.

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Skiunfälle: Optimale Versorgung kann Leben retten

(12.12.2008, Schwarzach) - Winterbeginn heißt auch Start der Hochsaison für die Unfallchirurgie im Krankenhaus Schwarzach bei Salzburg. Nach Skiunfällen kann für jeden einzelnen Patienten der reibungslose Ablauf der Versorgungskette von der Piste bis ins Spital lebensrettend sein. Um dies zu gewährleisten, werden die Mitarbeiter der Gasteiner Bergbahnen sogar von zwei Oberärzten des Schwarzacher Krankenhauses geschult.

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Krankenhaus Schwarzach setzt Energiekonzept um

(04.11.2008, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach hat mit großem Erfolg ein langfristiges, umweltfreundliches Energiekonzept realisiert. Das Spital im Salzburger Pongau setzt auf Wärmepumpen, ein eigenes Blockheizkraftwerk und Fernwärme mit Bioenergie - seit dem heurigen Jahr wird komplett auf Öl verzichtet. Trotz stetig steigender Anforderungen im Haus stagniert der Gesamtaufwand an Energie.

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Krankenpflegeschule feierte 50-Jahr-Jubiläum

(26.09.2008, Schwarzach/Salzburg) - Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege im Krankenhaus Schwarzach hat ihr 50-jähriges Bestandsjubiläum gefeiert. Im Rahmen eines Festaktes stellten sich zahlreiche Gratulanten ein, darunter auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Seit 1958 haben an dieser renommierten Bildungseinrichtung im Salzburger Pongau mehr als 1.300 Pflegekräfte ihre Ausbildung absolviert.

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30.000 Herzinfarkte jedes Jahr in Österreich

(23.09.2008, Schwarzach/Salzburg) - Am kommenden Sonntag, 28. September, ist Welt-Herztag. Weltweit steht dieser Tag heuer unter dem Motto: "Erkenne Dein Risiko". In Österreich erleiden jedes Jahr über 30.000 Menschen einen Herzinfarkt, 25 Prozent aller Patienten sterben noch vor Erreichen des Spitals. "Neben Geschlecht, Alter und familiärer Vorbelastung hängen die wichtigsten Risikofaktoren von der Lebensweise jedes Einzelnen ab", erklärt Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer, Vorstand der Internen Abteilung im Krankenhaus Schwarzach bei Salzburg. "Rauchen, Übergewicht und andauernder Stress sind Eigenschaften, welche die Herzinfarkt-Gefahr stark erhöhen. Dazu kommen oft Bluthochdruck, Blutzucker und Cholesterin."

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Mitarbeiter entwickelten System zur Patientenbefragung

(21.08.2008, Schwarzach/Salzburg) - Im Krankenhaus Schwarzach bei Salzburg haben zwei Mitarbeiter ein bemerkenswertes System zur Patientenbefragung entwickelt. Rund 16.000 Fragebögen, die per Computersoftware individuell erstellt werden, erhält das Spital jährlich ausgefüllt zurück, Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung werden Schritt für Schritt umgesetzt. Das Befragungstool stößt auch in anderen Krankenhäusern auf großes Interesse.

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Neuer Leiter der Röntgenabteilung

(29.07.2008, Schwarzach/Salzburg) - Dr. Oliver Sommer (39) übernimmt mit 1. August die Leitung der Röntgenabteilung im Krankenhaus Schwarzach im Salzburger Pongau. Er tritt damit als Primar die Nachfolge von Dr. Josef Kardeis an, welcher der Radiologie über 34 Jahre lang vorstand. Sommer war zuletzt als Oberarzt der Radiologischen Abteilung im Krankenhaus Hietzing beschäftigt.

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Neuer Leiter der Anstaltsapotheke: Mag. Bernd Schneider

(01.07.2008, Schwarzach/Salzburg) - Mag. Bernd Schneider (37) übernimmt ab 1. Juli die Anstaltsapotheke des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses in Schwarzach im Salzburger Pongau und ist damit neuer "Herr über 2500 verschiedene Medikamente". Der in Bischofshofen aufgewachsene Schneider tritt die Nachfolge von Mag. Werner Wimmer (65) an, der nach 34 Jahren als Leiter in den Ruhestand geht.

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US-Studie bestätigt Forderung nach striktem Rauchverbot

(29.05.2008, Schwarzach/Salzburg) - Am Samstag, dem 31. Mai, ist Weltnichtrauchertag. Dr. Josef Riedler, Leiter des Kinder- und Jugendspitals im Krankenhaus Schwarzach, ist einer der engagiertesten Verfechter des Raucherschutzes in Österreich und verweist auf eine aktuelle Studie aus den USA, die interessante Ergebnisse zum Thema Tabakbeschränkungen in der Gastronomie erbrachte. Im Rahmen einer Studie von Siegel et al (Pediatr Adolesc Med, Mai 2008) wurden im US-Bundesstaat Massachusetts mehr als 300 Städte mit einander verglichen. Das Ergebnis war deutlich: Dort, wo ein striktes Rauchverbot in Lokalen und Gaststätten herrscht, fangen 40 Prozent weniger Jugendliche mit dem Rauchen an als in den Orten, wo der Zigarettenkonsum erlaubt ist - selbst wenn dafür geschlossene Raucherbereiche eingerichtet sind.

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Krankenhaus-Bilanz 2007: Erneut mehr Patienten

(07.05.2008, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach hat das Jahr 2007 wieder mit einer gestiegenen Zahl stationär und ambulant behandelter Patienten abgeschlossen. Insgesamt 28.774 Personen wurden stationär aufgenommen (Vorjahr: 28.398), die Zahl der ambulanten Fälle stieg auf 63.258 (Vorjahr: 59.867). Die durchschnittliche Auslastung betrug 95,3 Prozent. Rund 9.300 Operationen wurden durchgeführt, 858 Babys wurden in Schwarzach geboren, darunter waren 21 Zwillingspärchen. Geschäftsführer Karl Obermaier zeigt sich mit der Entwicklung des Krankenhauses zufrieden: "Wir konnten die Bedeutung unseres Spitals im Salzburger Süden weiter verstärken."

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Neue Ideen in der Patientenpflege

(17.04.2008, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach im Salzburger Pongau beschreitet innovative Wege in der Patientenpflege. Im Rahmen des Qualitätsmanagements wurden neue Ideen entwickelt, die individuelle Pflege der Patienten rückt immer mehr in den Vordergrund, und auch Angehörige werden mit klaren Informationen noch mehr mit einbezogen.

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Skiunfälle: Endgültige Winterbilanz bestätigt "Rekordsaison"

(01.04.2008, Schwarzach/Salzburg) - Nicht nur Hotels und Seilbahngesellschaften verzeichneten im heurigen Winter starke Zuwächse. Auch das Krankenhaus Schwarzach blickt auf eine "rekordverdächtige" Saison zurück. Zwischen Anfang Dezember und Ende März mussten insgesamt 5.039 Wintersportler nach Pistenunfällen behandelt werden, dies entspricht einer Steigerung von 509 gegenüber dem Vorjahr. Auffallend ist die Zunahme der schweren Verletzungen. "Insbesondere sind die Wirbelverletzungen, die operativ zu versorgen waren, um fast 90 Prozent gestiegen, zudem hatten wir um rund zehn Prozent mehr Beckenverletzungen", zieht Primar Franklin Genelin, Leiter der Unfallabteilung im Schwarzacher Krankenhaus, eine Winterbilanz.

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Schmerzarme Hämmorrhoiden-Operation in Schwarzach

(27.02.2008, Schwarzach/Salzburg) - Sie gelten als Tabuthema, man spricht nicht gern darüber - und dennoch sind 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung quer durch alle Altersschichten mindestens einmal in ihrem Leben davon betroffen: Hämorrhoiden. Ihre operative Entfernung gilt gemeinhin als blutig und schmerzhaft, im Krankenhaus Schwarzach in der Nähe von Salzburg wird jedoch eine besondere Operationsmethode angewandt, die Schmerzen nahezu gänzlich vermeidet und auch in der Zeit danach keine unangenehmen Pflegemaßnahmen erfordert. "Allein in unserem Haus behandeln wir jedes Jahr rund 60 Patienten mit Hämorrhoiden, treffen kann dieses Leiden jedermann - und auch jede Frau, gerade oft nach einer Schwangerschaft", erklärt Dr. Franz Messenbäck, Leiter der chirurgischen Abteilung im Krankenhaus Schwarzach.

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Skiunfälle: Jänner brachte traurigen Rekord

(05.02.2008, Schwarzach/Salzburg) - Harte Pisten, stark taillierte Skier und ein hohes Maß an Selbstüberschätzung - die Unfallärzte am Kardinal Schwarzenberg´schen Krankenhaus in Schwarzach kennen die Ursachen für die massive Zunahme an Skiunfällen im heurigen Winter. Die Statistik zeigt traurige Rekordwerte: 4.738 Patienten wurden zwischen Weihnachten und Ende Jänner ambulant behandelt (2007: 4.451), 1.078 Personen mussten in Schwarzach stationär aufgenommen werden (2007: 878). Und ab kommendem Wochenende rollt die nächste Urlauberwelle auf die umliegenden Skigebiete zu.

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Eisspeedway-Unfall: Fahrer von Spikes praktisch "aufgeschlitzt"

(23.01.2008, Schwarzach/Salzburg) - Einen nicht alltäglichen Einsatz hatte das Team der Unfallchirurgie im Kardinal Schwarzenberg´schen Krankenhaus in Schwarzach am ersten Jänner-Wochenende zu bewältigen. Der österreichische Eis-Speedwayfahrer Markus Skabraut stürzte bei einem Rennunfall auf das Hinterrad eines Konkurrenten und wurde von den zahlreichen, fast 3 Zentimeter langen Spikes vom Oberschenkel bis zum Rücken quasi "aufgeschlitzt". Seine Wunde musste mit rekordverdächtigen 64 Klammern zusammengeheftet werden.

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Skiunfälle: Vorbereitungen auf ereignisreichen Winter

(04.12.2007, Schwarzach/Salzburg) - Das Kuratorium für Verkehrssicherheit rechnet in diesem Winter mit über 60.000 Verletzten auf Österreichs Skipisten. Neben Tirol ist Salzburg das Bundesland mit den meisten Spitalsbehandlungen nach Ski- und Snowboardunfällen. Aufgrund seiner zentralen Lage bildet das Kardinal Schwarzenberg´sche Krankenhaus in Schwarzach einen Brennpunkt, die dortige Unfallchirurgie bereitet sich auf einen ereignisreichen Winter vor. Im Einzugsgebiet des KH Schwarzach werden nach Angaben der Gasteiner Bergbahnen pro Saison rund 5 Mio. Ski-Tage verkauft. "Seit dem ersten Schneefall hatten wir erst wenige Beinbrüche, ab Dezember geht es erfahrungsgemäß aber so richtig los, sagt Primar Franklin Genelin, Leiter der Unfallabteilung.

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Krankenhaushygiene als Instrument der Qualitätssicherung 

(08.11.2007, Schwarzach/Salzburg) - Um die Verbreitung von Viren weitestgehend zu verhindern, wird in Krankenhäusern heute verstärkt auf den Bereich der Hygiene geachtet. Patienten, Ärzte, Pflegepersonal und auch Besucher können von leicht übertragbaren Krankheitserregern betroffen sein, wie aktuelle Fälle des unangenehmen Noro-Virus in österreichischen Spitälern gezeigt haben. Fachleute betonen: Der wichtigste Weg der Prävention führt über den strengen Umgang mit Hygiene.

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Herzinfarkt: Akutversorgung in Salzburg flächendeckend optimiert

(10.10.2007, Schwarzach/Salzburg) - Das Bundesland Salzburg hat sich für Herzinfarktpatienten in den letzten Jahren zu einem der drei besten Versorgungsgebiete in Österreich entwickelt. Zu verdanken ist dies dem im Jahr 2005 eröffneten Herzkatheterlabor im Kardinal-Schwarzenberg´schen Krankenhaus in Schwarzach. Die Sterberate der behandelten Infarktpatienten konnte dadurch in der Region Salzburg Süd auf unter 5 Prozent reduziert werden. Diese Daten präsentiert Dr. Hubert Wallner, Oberarzt der Internen Abteilung im KH Schwarzach, auf der am kommenden Freitag beginnenden Jahrestagung der Arbeitsgruppe für kardiologisches Assistenz- und Pflegepersonal der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft im Kongresshaus St. Johann im Pongau.

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Neue chirurgische Methode: Keine Narbe nach Schilddrüsen-OP

(12.09.2007, Schwarzach) - Im Krankenhaus Schwarzach in der Nähe von Salzburg wird eine neue Methode der Schilddrüsen-Operation angewandt. Durch eine spezielle "Schlüsselloch-Technik" sind nur millimetergroße Einschnitte erforderlich, die klassische Kropf-Narbe wird so nahezu gänzlich vermieden. 160 Patienten wurden bereits erfolgreich behandelt. Operationen an der Schilddrüse gehören zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Allein in Österreich müssen sich jährlich rund 10.000 Menschen einen Knoten chirurgisch entfernen lassen, in Deutschland sind es cirka 100.000. Vor allem Frauen werden an der Schilddrüse operiert und müssen danach im Normalfall mit einer gut sichtbaren, bis zu 6 cm langen Narbe vorne am Hals leben.

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Neue Direktorin für die Krankenpflegeausbildung in Schwarzach

(27.06.2007, Schwarzach) - Mit 1. Juli übernimmt Maria Riedl (52) als Direktorin die Schule für die Gesundheits- und Krankenpflege im Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhaus. Riedl ist für die Ausbildung von jährlich rund 100 "Nachwuchskräften" in der Krankenpflege zuständig und führt damit ein wichtiges Schlüsselressort. Die gebürtige Pongauerin ist seit neun Jahren in der Schwarzacher Gesundheits- und Krankenpflegeschule beschäftigt. Zuletzt war Riedl stellvertretende Direktorin, sie hat sich besonders der Fort- und Weiterbildung der bereits ausgebildeten Pongauer Pflegekräfte angenommen.

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Krankenhaus Schwarzach zieht Bilanz

(09.05.2007, Schwarzach) - Das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus in Schwarzach hat seinen Jahresbericht 2006 vorgelegt. "Eine durchschnittliche Auslastung von 96 Prozent sowie der Zuwachs an stationären Patienten um 10 Prozent auf knapp 28.400 - und das bei einem seit Jahren bereits sehr hohen Wert - verdeutlicht die steigende Bedeutung des Krankenhauses im Salzburger Pongau", freut sich der Ärztliche Direktor, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer. Mehr als 9.000 Operationen wurden durchgeführt, 882 Babys kamen in Schwarzach zur Welt.

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