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Kardinal Schwarzenberg'sches Krankenhaus

 

 

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Mitarbeiter entwickelten System zur Patientenbefragung

- Eigene Software erstellt individuellen Fragebogen für jeden Patienten

- Außerordentlich hohe Rücklaufquote: 16.000 Mal Feedback pro Jahr

- Auswertung bringt laufend Verbesserungsvorschläge

(21.08.2008, Schwarzach/Salzburg) - Im Krankenhaus Schwarzach bei Salzburg haben zwei Mitarbeiter ein bemerkenswertes System zur Patientenbefragung entwickelt. Rund 16.000 Fragebögen, die per Computersoftware individuell erstellt werden, erhält das Spital jährlich ausgefüllt zurück, Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung werden Schritt für Schritt umgesetzt. Das Befragungstool stößt auch in anderen Krankenhäusern auf großes Interesse.

Mehrere Tausend Arbeitsstunden haben die beiden Krankenpfleger Volker Hübl und Alexander Lämmle in das System investiert. Die Beiden sind im Schwarzacher Krankenhaus auch im Bereich Qualitätsmanagement tätig und haben sich ein klares Ziel gesetzt: "Wir wollten das Feedback unserer Patienten praxisrelevant, transparent und leicht evaluierbar präsentieren. Es sollte mit einem kurzen patientenspezifischen Fragebogen möglichst viel Rückmeldung gewonnen werden", erklärt Hübl.

Hübl und Lämmle erarbeiteten ein geniales Konzept: Die verschiedenen Abteilungen und Bereiche des Krankenhauses erstellten insgesamt rund 400 Fragen. Aus diesem Pool wählt der Computer auf Knopfdruck zufällig acht zum Patienten passende Fragen aus. Jeder stationär Behandelte erhält also eine andere Fragenkonstellation und Patienten, die öfter im Spital sind, bekommen auch nie die gleichen Fragen gestellt.

Hohe Akzeptanz auch bei Mitarbeitern wichtig

Die Rücklaufquote ist mit über 50 Prozent sehr hoch, im Schnitt landen über 40 Fragebögen pro Tag in den Feedback-Kästen des Krankenhauses. Dreimal pro Woche werden diese von Volker Hübl geleert. Er speist die Daten in das Computerprogramm ein, um sie im 3-Monats-Rhythmus auszuwerten. "Wir erhalten zum einen ganz konkrete Hinweise auf mögliche Verbesserungen in den verschiedensten Bereichen, zum anderen erkennen wir im Quartalsvergleich Trends und sehen, ob eingeleitete Maßnahmen bereits gegriffen haben", so Hübl.

Wichtig war den beiden Entwicklern nicht nur die Akzeptanz des Verfahrens bei den Patienten sondern auch bei den Mitarbeitern im Krankenhaus. Durch deren Einbindung wurde von Anfang an eine starke Identifikation mit dem Projekt erreicht. Gemeinsam mit allen Abteilungen werden das System und der Fragenkatalog ständig weiterentwickelt.

"Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen entscheidend"

Entscheidend ist aber natürlich die Verwertung der gewonnenen Erkenntnisse. "Die ausgefeilte Technik ermöglicht den Abteilungen kleine aber effektive Änderungsschritte", sagt Hübl und nennt konkrete Beispiele. So wurde ein eigener Folder erstellt, um Patienten auf einen Blick die wichtigsten Informationen zum Krankenhaus-Ablauf zu geben. Auf der Unfallstation, wo sich besonders viele gehbehinderte Patienten befinden, wurde die Höhe der WC-Sitze aufgrund der Rückmeldungen der Patienten festgelegt. Befragungsergebnisse aus der Kinder- und Jugendstation fließen in die aktuelle Planung des neuen Kinderspitals ein, um eine jugendgerechte Ausstattung zu sichern.

Das Befragungstool, welches sowohl auf der Softwareplattform SAP als auch als Stand-alone-Lösung läuft und in Schwarzach auch in englischer Sprache im Einsatz ist, hat schon in anderen Spitälern großes Interesse geweckt. Das Krankenhaus Wels greift bereits auf die Dienste der beiden Schwarzacher Entwickler zurück. Bei einem großen internationalen Wettbewerb um die besten Innovationen für den Qualitätsbereich im Gesundheitswesen belegten die Beiden übrigens den zehnten Platz unter 200 Projekt-Einreichungen.

Der größte Erfolg für Hübl und Lämmle ist aber sicher die messbare Qualitätsverbesserung in ihrem Krankenhaus. Über das System wird nämlich auch ein langfristiger Index über die allgemeine Patientenzufriedenheit erstellt - seit der Einführung des neuen Befragungstools hat sich dieser in Schwarzach stetig verbessert.


Rückfragehinweis:

Prok. Mag. Karl Söllhammer
Leiter Personal & PR
Telefon: +43(0)6415/7101-2225
E-Mail: karl.soellhammer@kh-schwarzach.at


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Volker Hübl (stehend) und Alexander Lämmle tüftelten in tausenden Arbeitsstunden am genialen System zur effizienten Patientenbefragung.

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KH Schwarzach
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Dreimal pro Woche entleert Volker Hübl die Feedback-Kästen im KH Schwarzach. Die Rücklaufquote ist mit 40 Fragebögen pro Tag sehr hoch.

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KH Schwarzach
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Pressekontakt:                                                                                                                Zurück zum Hauptmenü

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Kardinal Schwarzenberg'sches Krankenhaus Betriebsges. m. b.

Kardinal-Schwarzenberg-Straße 2-6
A-5620 Schwarzach im Pongau
Tel.: +43-6415/7101-0

Internet:
www.kh-schwarzach.at

 

Unternehmensportrait:                                                                                                  Zurück zum Hauptmenü


Das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus ist eine Einrichtung der Barmherzigen Schwestern mit einer bereits über 150-jährigen, an christlichen Werten orientierten Tradition. Seit seiner Gründung gehört es zum Ideal des Trägers des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses, der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul, Hilfe zu leisten, die über eine möglichst gute körperliche Versorgung und Behandlung hinaus auch stark das seelische Heil und die Wahrung der Würde der kranken und notleidenden Menschen im Auge hat.

Derzeit beträgt die Gesamtbettenanzahl 512, mehr als 1100 Personen sind im Krankenhaus beschäftigt. Im Jahr 2007 betrug die durchschnittliche Auslastung 96 Prozent. Ärztlicher Leiter ist Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer, die Verwaltung steht unter der Leitung von Rosa Laner (Sr. Katharina), MAS, Geschäftsführerin, und Karl Obermaier, MBA, Verwaltungsdirektor und Geschäftsführer. Pflegedirektorin ist DGKS Pauline Mohr, MAS.
 
Geschäftsbericht 2007 (pdf)
Geschäftsbericht 2006 (pdf)
Geschäftsbericht 2005 (pdf)

Direktlink: 
Homepage (www.kh-schwarzach.at)
 

 

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Das Führungsteam des KH Schwarzach (vlnr.): Verwaltungsdirektor Karl Obermaier, MBA, Geschäftsführerin Rosa Laner (Sr. Katharina), MAS, Pflegedirektorin DGKS Pauline Mohr, MAS und der Ärztliche Direktor Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer

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Der Ärztliche Direktor Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer.

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Das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus in Schwarzach.

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Operationen über den Bildschirm erfordern höchste Konzentration.

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Herzkatheterlabor des
Krankenhaus Schwarzach.

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Nachrichtenarchiv:                                                                                                          Zurück zum Hauptmenü

 

Neuer Leiter der Röntgenabteilung

(29.07.2008, Schwarzach/Salzburg) - Dr. Oliver Sommer (39) übernimmt mit 1. August die Leitung der Röntgenabteilung im Krankenhaus Schwarzach im Salzburger Pongau. Er tritt damit als Primar die Nachfolge von Dr. Josef Kardeis an, welcher der Radiologie über 34 Jahre lang vorstand. Sommer war zuletzt als Oberarzt der Radiologischen Abteilung im Krankenhaus Hietzing beschäftigt.

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Neuer Leiter der Anstaltsapotheke: Mag. Bernd Schneider

(01.07.2008, Schwarzach/Salzburg) - Mag. Bernd Schneider (37) übernimmt ab 1. Juli die Anstaltsapotheke des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses in Schwarzach im Salzburger Pongau und ist damit neuer "Herr über 2500 verschiedene Medikamente". Der in Bischofshofen aufgewachsene Schneider tritt die Nachfolge von Mag. Werner Wimmer (65) an, der nach 34 Jahren als Leiter in den Ruhestand geht.

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US-Studie bestätigt Forderung nach striktem Rauchverbot

(29.05.2008, Schwarzach/Salzburg) - Am Samstag, dem 31. Mai, ist Weltnichtrauchertag. Dr. Josef Riedler, Leiter des Kinder- und Jugendspitals im Krankenhaus Schwarzach, ist einer der engagiertesten Verfechter des Raucherschutzes in Österreich und verweist auf eine aktuelle Studie aus den USA, die interessante Ergebnisse zum Thema Tabakbeschränkungen in der Gastronomie erbrachte. Im Rahmen einer Studie von Siegel et al (Pediatr Adolesc Med, Mai 2008) wurden im US-Bundesstaat Massachusetts mehr als 300 Städte mit einander verglichen. Das Ergebnis war deutlich: Dort, wo ein striktes Rauchverbot in Lokalen und Gaststätten herrscht, fangen 40 Prozent weniger Jugendliche mit dem Rauchen an als in den Orten, wo der Zigarettenkonsum erlaubt ist - selbst wenn dafür geschlossene Raucherbereiche eingerichtet sind.

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Krankenhaus-Bilanz 2007: Erneut mehr Patienten

(07.05.2008, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach hat das Jahr 2007 wieder mit einer gestiegenen Zahl stationär und ambulant behandelter Patienten abgeschlossen. Insgesamt 28.774 Personen wurden stationär aufgenommen (Vorjahr: 28.398), die Zahl der ambulanten Fälle stieg auf 63.258 (Vorjahr: 59.867). Die durchschnittliche Auslastung betrug 95,3 Prozent. Rund 9.300 Operationen wurden durchgeführt, 858 Babys wurden in Schwarzach geboren, darunter waren 21 Zwillingspärchen. Geschäftsführer Karl Obermaier zeigt sich mit der Entwicklung des Krankenhauses zufrieden: "Wir konnten die Bedeutung unseres Spitals im Salzburger Süden weiter verstärken."

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Neue Ideen in der Patientenpflege

(17.04.2008, Schwarzach/Salzburg) - Das Krankenhaus Schwarzach im Salzburger Pongau beschreitet innovative Wege in der Patientenpflege. Im Rahmen des Qualitätsmanagements wurden neue Ideen entwickelt, die individuelle Pflege der Patienten rückt immer mehr in den Vordergrund, und auch Angehörige werden mit klaren Informationen noch mehr mit einbezogen.

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Skiunfälle: Endgültige Winterbilanz bestätigt "Rekordsaison"

(01.04.2008, Schwarzach/Salzburg) - Nicht nur Hotels und Seilbahngesellschaften verzeichneten im heurigen Winter starke Zuwächse. Auch das Krankenhaus Schwarzach blickt auf eine "rekordverdächtige" Saison zurück. Zwischen Anfang Dezember und Ende März mussten insgesamt 5.039 Wintersportler nach Pistenunfällen behandelt werden, dies entspricht einer Steigerung von 509 gegenüber dem Vorjahr. Auffallend ist die Zunahme der schweren Verletzungen. "Insbesondere sind die Wirbelverletzungen, die operativ zu versorgen waren, um fast 90 Prozent gestiegen, zudem hatten wir um rund zehn Prozent mehr Beckenverletzungen", zieht Primar Franklin Genelin, Leiter der Unfallabteilung im Schwarzacher Krankenhaus, eine Winterbilanz.

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Schmerzarme Hämmorrhoiden-Operation in Schwarzach

(27.02.2008, Schwarzach/Salzburg) - Sie gelten als Tabuthema, man spricht nicht gern darüber - und dennoch sind 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung quer durch alle Altersschichten mindestens einmal in ihrem Leben davon betroffen: Hämorrhoiden. Ihre operative Entfernung gilt gemeinhin als blutig und schmerzhaft, im Krankenhaus Schwarzach in der Nähe von Salzburg wird jedoch eine besondere Operationsmethode angewandt, die Schmerzen nahezu gänzlich vermeidet und auch in der Zeit danach keine unangenehmen Pflegemaßnahmen erfordert. "Allein in unserem Haus behandeln wir jedes Jahr rund 60 Patienten mit Hämorrhoiden, treffen kann dieses Leiden jedermann - und auch jede Frau, gerade oft nach einer Schwangerschaft", erklärt Dr. Franz Messenbäck, Leiter der chirurgischen Abteilung im Krankenhaus Schwarzach.

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Skiunfälle: Jänner brachte traurigen Rekord

(05.02.2008, Schwarzach/Salzburg) - Harte Pisten, stark taillierte Skier und ein hohes Maß an Selbstüberschätzung - die Unfallärzte am Kardinal Schwarzenberg´schen Krankenhaus in Schwarzach kennen die Ursachen für die massive Zunahme an Skiunfällen im heurigen Winter. Die Statistik zeigt traurige Rekordwerte: 4.738 Patienten wurden zwischen Weihnachten und Ende Jänner ambulant behandelt (2007: 4.451), 1.078 Personen mussten in Schwarzach stationär aufgenommen werden (2007: 878). Und ab kommendem Wochenende rollt die nächste Urlauberwelle auf die umliegenden Skigebiete zu.

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Eisspeedway-Unfall: Fahrer von Spikes praktisch "aufgeschlitzt"

(23.01.2008, Schwarzach/Salzburg) - Einen nicht alltäglichen Einsatz hatte das Team der Unfallchirurgie im Kardinal Schwarzenberg´schen Krankenhaus in Schwarzach am ersten Jänner-Wochenende zu bewältigen. Der österreichische Eis-Speedwayfahrer Markus Skabraut stürzte bei einem Rennunfall auf das Hinterrad eines Konkurrenten und wurde von den zahlreichen, fast 3 Zentimeter langen Spikes vom Oberschenkel bis zum Rücken quasi "aufgeschlitzt". Seine Wunde musste mit rekordverdächtigen 64 Klammern zusammengeheftet werden.

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Skiunfälle: Vorbereitungen auf ereignisreichen Winter

(04.12.2007, Schwarzach/Salzburg) - Das Kuratorium für Verkehrssicherheit rechnet in diesem Winter mit über 60.000 Verletzten auf Österreichs Skipisten. Neben Tirol ist Salzburg das Bundesland mit den meisten Spitalsbehandlungen nach Ski- und Snowboardunfällen. Aufgrund seiner zentralen Lage bildet das Kardinal Schwarzenberg´sche Krankenhaus in Schwarzach einen Brennpunkt, die dortige Unfallchirurgie bereitet sich auf einen ereignisreichen Winter vor. Im Einzugsgebiet des KH Schwarzach werden nach Angaben der Gasteiner Bergbahnen pro Saison rund 5 Mio. Ski-Tage verkauft. "Seit dem ersten Schneefall hatten wir erst wenige Beinbrüche, ab Dezember geht es erfahrungsgemäß aber so richtig los, sagt Primar Franklin Genelin, Leiter der Unfallabteilung.

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Krankenhaushygiene als Instrument der Qualitätssicherung 

(08.11.2007, Schwarzach/Salzburg) - Um die Verbreitung von Viren weitestgehend zu verhindern, wird in Krankenhäusern heute verstärkt auf den Bereich der Hygiene geachtet. Patienten, Ärzte, Pflegepersonal und auch Besucher können von leicht übertragbaren Krankheitserregern betroffen sein, wie aktuelle Fälle des unangenehmen Noro-Virus in österreichischen Spitälern gezeigt haben. Fachleute betonen: Der wichtigste Weg der Prävention führt über den strengen Umgang mit Hygiene.

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Herzinfarkt: Akutversorgung in Salzburg flächendeckend optimiert

(10.10.2007, Schwarzach/Salzburg) - Das Bundesland Salzburg hat sich für Herzinfarktpatienten in den letzten Jahren zu einem der drei besten Versorgungsgebiete in Österreich entwickelt. Zu verdanken ist dies dem im Jahr 2005 eröffneten Herzkatheterlabor im Kardinal-Schwarzenberg´schen Krankenhaus in Schwarzach. Die Sterberate der behandelten Infarktpatienten konnte dadurch in der Region Salzburg Süd auf unter 5 Prozent reduziert werden. Diese Daten präsentiert Dr. Hubert Wallner, Oberarzt der Internen Abteilung im KH Schwarzach, auf der am kommenden Freitag beginnenden Jahrestagung der Arbeitsgruppe für kardiologisches Assistenz- und Pflegepersonal der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft im Kongresshaus St. Johann im Pongau.

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Neue chirurgische Methode: Keine Narbe nach Schilddrüsen-OP

(12.09.2007, Schwarzach) - Im Krankenhaus Schwarzach in der Nähe von Salzburg wird eine neue Methode der Schilddrüsen-Operation angewandt. Durch eine spezielle "Schlüsselloch-Technik" sind nur millimetergroße Einschnitte erforderlich, die klassische Kropf-Narbe wird so nahezu gänzlich vermieden. 160 Patienten wurden bereits erfolgreich behandelt. Operationen an der Schilddrüse gehören zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Allein in Österreich müssen sich jährlich rund 10.000 Menschen einen Knoten chirurgisch entfernen lassen, in Deutschland sind es cirka 100.000. Vor allem Frauen werden an der Schilddrüse operiert und müssen danach im Normalfall mit einer gut sichtbaren, bis zu 6 cm langen Narbe vorne am Hals leben.

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Neue Direktorin für die Krankenpflegeausbildung in Schwarzach

(27.06.2007, Schwarzach) - Mit 1. Juli übernimmt Maria Riedl (52) als Direktorin die Schule für die Gesundheits- und Krankenpflege im Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhaus. Riedl ist für die Ausbildung von jährlich rund 100 "Nachwuchskräften" in der Krankenpflege zuständig und führt damit ein wichtiges Schlüsselressort. Die gebürtige Pongauerin ist seit neun Jahren in der Schwarzacher Gesundheits- und Krankenpflegeschule beschäftigt. Zuletzt war Riedl stellvertretende Direktorin, sie hat sich besonders der Fort- und Weiterbildung der bereits ausgebildeten Pongauer Pflegekräfte angenommen.

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Krankenhaus Schwarzach zieht Bilanz

(09.05.2007, Schwarzach) - Das Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus in Schwarzach hat seinen Jahresbericht 2006 vorgelegt. "Eine durchschnittliche Auslastung von 96 Prozent sowie der Zuwachs an stationären Patienten um 10 Prozent auf knapp 28.400 - und das bei einem seit Jahren bereits sehr hohen Wert - verdeutlicht die steigende Bedeutung des Krankenhauses im Salzburger Pongau", freut sich der Ärztliche Direktor, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer. Mehr als 9.000 Operationen wurden durchgeführt, 882 Babys kamen in Schwarzach zur Welt.

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