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Presseaussendung, 27. Juli 2026:

Pioniergeist aus Salzburg:

Wie hobex seit 35 Jahren Maßstäbe im Zahlungsverkehr setzt

Bezahlen bedeutet Vertrauen: Zum Jubiläum blickt hobex auf drei Kapitel Pionierarbeit zurück – und schreibt mitten im KI-Zeitalter bereits am vierten.

- 1991 als Antwort auf überzogene Kartengebühren gegründet, ist hobex heute der einzige verbliebene eigenständige österreichische Qualitätsanbieter für bargeldloses Bezahlen

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Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg, Standorten in Wien und Graz sowie Tochterunternehmen in Bozen und Deutschland wickelt jährlich ein Zahlungsvolumen von über 14 Milliarden Euro ab

- 1996 wurden in ganz Österreich nur rund 814 Millionen Euro mit Kartenzahlung umgesetzt

- Fast 200 Mitarbeitende betreuen knapp 50.000 Kunden mit rund 76.500 Terminals und 8500 eCommerce-Lösungen in fünf Ländern

(27.07.2026, Salzburg) – Diese Geschichte beginnt mit einer mutigen Entscheidung. Anfang der neunziger Jahre zahlen heimische Betriebe für Kartenzahlungen Gebühren von bis zu 4,5 Prozent pro Transaktion – für Hotellerie und Gastronomie in Österreich eine kaum tragbare Belastung. Die Salzburger Hotellerie- und Gastronomie-Einkaufsgenossenschaft Hogast beschließt, den hohen Gebühren etwas entgegenzusetzen und gründet 1991 gemeinsam mit einem französischen Investmentfonds ein eigenes Unternehmen: die hobex GmbH. 1999 wird daraus mit dem Einstieg der Raiffeisen Bankengruppe Österreich die hobex AG. Bis heute hält die Bankengruppe rund 82 Prozent und bildet damit ein starkes Fundament für kontinuierliches Wachstum. Der Underdog von damals ist heute der letzte eigenständige österreichische Payment-Spezialist - ein Unternehmen, das in fünf Ländern aktiv ist und den Bogen von der analogen Karten-Ära bis zu automatisierten KI-Käufen spannt. Ende Juli feiert hobex sein 35-jähriges Jubiläum und trägt seine Gründungsmission in die nächste Ära: Unternehmen mit einfachem, fairem Bezahlen beim Wachsen zu helfen.

1991: Als Kartenzahlung noch Luxus war

1991 existieren in ganz Österreich rund 5.000 POS-Terminals. Für jede Kartentransaktion müssen Händler ein Disagio zwischen 3,5 und 4,5 Prozent an die damals marktbeherrschenden internationalen Anbieter entrichten. Für den heimischen Tourismus, in dem viele Buchungen aus Deutschland und den Niederlanden zusätzlich mit teuren Wechselkursen abgerechnet werden, sind diese Kosten kaum tragbar. hobex antwortet mit einem radikal einfachen Gegenmodell: versicherte Debitzahlungen im Lastschriftverfahren aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden – unabhängig von Tages- oder Wochenlimits und deutlich preiswerter als die etablierten Verfahren. Rund 600 Hotels zählen zu den ersten Kunden, ausgestattet werden sie von hobex mit simplen analogen Kartenlesegeräten.

„Damals ging es um eine handfeste wirtschaftliche Notwendigkeit für den Tourismus“, weiß Michael Bratl, CEO der hobex AG. „Wir waren der Herausforderer im Markt, der mit besseren Konditionen und persönlichem Service angetreten ist. Dieser Pioniergeist, der Anspruch, dass es auch anders gehen muss, das prägt uns bis heute. Entstanden ist eine Erfolgsgeschichte, die damals niemand für möglich gehalten hätte.“

Vom Herausforderer zum europäischen Player

Der eigentliche Durchbruch gelingt den Payment-Spezialisten von hobex mit der Euro-Einführung: Binnen weniger Monate wächst die Zahl der betreuten Terminals von rund 1.500 auf 11.000, hobex sichert sich einen Marktanteil von etwa 15 Prozent und wird erstmals als eigenständiger Akteur am heimischen Markt wahrgenommen.

Es folgen weitere Weichenstellungen: die europaweite Umstellung auf Chip und PIN nach dem EMV-Standard, 2011 dann der nächste Pioniermeilenstein, als hobex die Terminals für den Österreich-Start des kontaktlosen Bezahlens per NFC liefert. Ohne PIN-Eingabe verkürzt sich der Bezahlvorgang damals um rund 40 Prozent. Was als Komfortfunktion beginnt, ist heute der Standard an praktisch jeder Kasse. 2020 setzt hobex den nächsten Standard: Mit dem All-in-one-Terminal auf Androidbasis werden Bonieren, Kassieren und Belegdruck erstmals mit nur einem Gerät möglich – ein Gamechanger für die Gastronomie, dort werden Abläufe radikal vereinfacht. Längst beschränkt sich das Geschäft dabei nicht mehr auf Terminals am Point of Sale, denn eingekauft und bezahlt wird auch im Netz. hobex liefert seinen Händlern die passenden Bezahllösungen für Onlineshops gleich mit. Die Übernahme der Assets des Grazer Payment-Spezialisten Qenta Payments im Mai 2025 verschafft dem parallel aufgebauten eCommerce-Geschäft zusätzlichen Schub.

Die Bilanz von 35 Jahren Pionierarbeit

Aus rund 200 Kartenlesegeräten der Anfangszeit sind heute rund 76.500 Terminals und 8.500 eCommerce-Anbindungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Slowenien geworden. Knapp 200 Mitarbeitende stehen für persönlichen Service und Handschlagqualität, Werte, die hobex seit den Anfängen als Differenzierungsmerkmal versteht. Viele Mitarbeitende der ersten Stunden sind bis heute an Bord. Im vergangenen Geschäftsjahr wickelte hobex ein Zahlungsvolumen von mehr als 14 Milliarden Euro ab. Zum Vergleich: 1996, fünf Jahre nach der Gründung, wurden in ganz Österreich umgerechnet rund 814 Millionen Euro mit Kartenzahlung umgesetzt. Was damals das ganze Land in einem Jahr bewegte, wickelt hobex heute in rund drei Wochen ab.

Drei Jahrzehnte, drei Kapitel – das vierte schreibt hobex jetzt

1991 das Gegenmodell zu überzogenen Kartengebühren, 2011 die NFC-Terminals für Österreichs erste kontaktlose Zahlungen, 2020 das erste All-in-one-Terminal auf Androidbasis: Dreimal hat hobex Pionierarbeit geleistet. Was aus dem vierten Kapitel wird, zeigt sich erst im Rückblick. Bratl sieht gleich mehrere technologische Umbrüche auf die Branche zukommen: Künstliche Intelligenz wird nicht nur Support-Anfragen beantworten und verdächtige Transaktionen in Echtzeit erkennen, mittelfristig wird sie selbst einkaufen. KI-Assistenten vergleichen Angebote, treffen Kaufentscheidungen und wickeln die Zahlung ab. Das klassische Terminal verliert dabei seine Sonderstellung: Bezahlen wird dort eingebaut, wo es gebraucht wird, etwa als Embedded Payment direkt in der Kassensoftware oder App, oder per SoftPOS am Smartphone des Händlers. Instant Payments machen Überweisungen in Sekunden statt Tagen möglich und mit dem Digitalen Euro und Wero entstehen erstmals europäische Bezahlstandards als Alternative zu den großen internationalen Anbietern.

Genau hier schließt sich der Kreis zur Gründungsgeschichte: Wie 1991 stehen heimische Betriebe einer Entwicklung gegenüber, die sie allein kaum bewältigen können: Damals waren es die Konditionen, heute sind es Tempo, Komplexität und Betrugsversuche in einer zunehmend automatisierten Bezahlwelt. Wie damals braucht es einen Partner, der an der Seite heimischer Unternehmen steht. Den Aufbruch in die KI-Ära versteht hobex deshalb nicht als Bedrohung, sondern als Fortsetzung der eigenen Mission mit neuen Mitteln.

Wofür hobex steht: Bezahlen bedeutet Vertrauen

Man kann die Geschichte von hobex als Abfolge von Technologien erzählen: Versicherte Lastschrift, NFC, All-in-one-Terminal. Man kann sie aber auch so erzählen: 1991 bekommt ein Hotelier erstmals Konditionen, die er tragen kann. 2011 hält ein Gast die Karte ans Terminal, die Schlange an der Kassa rückt spürbar schneller voran. 2020 erledigt der Service Bonieren, Kassieren und Beleg mit einem Handgriff. Drei hobex-Lösungen, ein Effekt: Unternehmen spüren, dass das bargeldlose Bezahlen ihnen dient – nicht umgekehrt. Damit das so bleibt, braucht es vor allem eines, gerade in einer Bezahlwelt, die immer schneller und komplexer wird, weiß Bratl: „Bezahlen bedeutet Vertrauen. Betrugsversuche gehören heute zur Tagesordnung, wir sorgen dafür, dass Geld dort ankommt, wo es hingehört. Und kommt es zu einer Rückbuchung, stehen wir an der Seite unserer Händler."

hobex ist 1991 nicht angetreten, um Terminals zu verkaufen – sondern um das wirtschaftliche Wachsen von Betrieben weiter anzukurbeln: mit Technologie, die Arbeit abnimmt, und mit persönlichem Service, damit sich Unternehmen auf ihr Geschäft konzentrieren können. Dieses Selbstverständnis bleibt der Kompass für die nächsten 35 Jahre.

„Es liegt in unserer DNA, technologische Umbrüche früh zu erkennen und in praktische Lösungen für unsere Kunden zu übersetzen“, betont Bratl. „Was mit einem simplen Kartenlesegerät für Hoteliers begann, wird morgen ein Ökosystem aus intelligenten Diensten, Sofortüberweisungen und automatisierten Käufen sein. Unser Antrieb ist dabei derselbe geblieben wie 1991: Wir machen Bezahlen so einfach, fair und verlässlich, dass unsere Kunden den Kopf frei haben, um weiter zu wachsen – als österreichischer Partner, der beweist, dass man mit klaren Werten und Innovationskraft im globalen Wettbewerb bestehen kann.“

www.hobex.at 

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O-Töne / ZITATE

Michael Bratl, CEO hobex AG:    

„Damals ging es um eine handfeste wirtschaftliche Notwendigkeit für den Tourismus. Wir waren der Herausforderer im Markt, der mit besseren Konditionen und persönlichem Service angetreten ist. Dieser Pioniergeist, der Anspruch, dass es auch anders gehen muss, das prägt uns bis heute. Entstanden ist eine Erfolgsgeschichte, die damals niemand für möglich gehalten hätte.“

„Bezahlen bedeutet Vertrauen. Betrugsversuche gehören heute zur Tagesordnung, wir sorgen dafür, dass Geld dort ankommt, wo es hingehört. Und kommt es zu einer Rückbuchung, stehen wir an der Seite unserer Händler.“

„Es liegt in unserer DNA, technologische Umbrüche früh zu erkennen und in praktische Lösungen für unsere Kunden zu übersetzen. Was mit einem simplen Kartenlesegerät für Hoteliers begann, wird morgen ein Ökosystem aus intelligenten Diensten, Sofortüberweisungen und automatisierten Käufen sein. Unser Antrieb ist dabei derselbe geblieben wie 1991: Wir machen Bezahlen so einfach, fair und verlässlich, dass unsere Kunden den Kopf frei haben, um weiter zu wachsen – als österreichischer Partner, der beweist, dass man mit klaren Werten und Innovationskraft im globalen Wettbewerb bestehen kann.“

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Über hobex:

hobex ist führender österreichischer Qualitätsanbieter von Zahlungsdienstleistungen mit knapp 50.000 Kunden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg beschäftigt aktuell 200 Personen und bietet umfassende Zahlungslösungen für Unternehmen aller Größen und Branchen. Mit modernen Lösungen für POS-, Online- und Mobile-Payment sowie einem wachsenden Fokus auf KI-gestützte Zahlungsprozesse steht hobex für Innovation, Sicherheit und Kundennähe. Seit 35 Jahren ist hobex bekannt für erstklassige Dienstleistungen sowie transparente Gebührenstrukturen und setzt so den Branchenstandard für höchste Qualität im Payment. 

www.hobex.at

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PRESSEKONTAKT:

Aleksandra Nagele
Leitung Marketing & Kommunikation
Mobil +43 676 842255165
E-Mail: aleksandra.nagele@hobex.at

hobex AG
Josef-Brandstätter-Straße 2b
5020 Salzburg

www.hobex.at

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Eintragung in den Presseverteiler:
www.pressefach.info/mailservice



Michael Bratl, CEO der hobex AG: „Bezahlen bedeutet Vertrauen, hobex setzt seit jeher auf persönlichen Service und Handschlagqualität - Werte, die hobex seit 35 Jahren von internationalen Anbietern unterscheiden.“

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Michael Bratl, CEO der hobex AG: „Bezahlen bedeutet Vertrauen, hobex setzt seit jeher auf persönlichen Service und Handschlagqualität - Werte, die hobex seit 35 Jahren von internationalen Anbietern unterscheiden.“


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Wo 1991 alles begann: In Gastronomie und Hotellerie sind heute viele der rund 76.500 hobex-Terminals im Einsatz. Längst sorgt der letzte heimische Payment-Spezialist in Unternehmen aller Größen und Branchen für einfaches, faires Bezahlen.


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Wo 1991 alles begann: In Gastronomie und Hotellerie sind heute viele der rund 76.500 hobex-Terminals im Einsatz. Längst sorgt der letzte heimische Payment-Spezialist in Unternehmen aller Größen und Branchen für einfaches, faires Bezahlen.

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Heute wie damals stehen heimische Betriebe einer Entwicklung gegenüber, die sie allein kaum bewältigen können: Damals waren es die Konditionen, heute sind es Tempo, Komplexität und Betrugsversuche in einer zunehmend automatisierten Bezahlwelt. Den Aufbruch in die KI-Ära versteht hobex nicht als Bedrohung, sondern als Fortsetzung der eigenen Mission mit neuen Mitteln.

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U N T E R N E H M E N S P O R T R Ä T

 

hobex ist führender österreichischer Qualitätsanbieter von Zahlungsdienstleistungen mit knapp 50.000 Kunden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg beschäftigt aktuell 200 Personen und bietet umfassende Zahlungslösungen für Unternehmen aller Größen und Branchen. Mit modernen Lösungen für POS-, Online- und Mobile-Payment sowie einem wachsenden Fokus auf KI-gestützte Zahlungsprozesse steht hobex für Innovation, Sicherheit und Kundennähe. Seit 35 Jahren ist hobex bekannt für erstklassige Dienstleistungen sowie transparente Gebührenstrukturen und setzt so den Branchenstandard für höchste Qualität im Payment. 

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F O T O A R C H I V

 



CEO der hobex AG:
Mag. (FH) Michael Bratl

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Vorstandsmitglied Mag. Karin Mitchell

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Vorstandsmitglied Martina Maurer

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hobex-CEO Michael Bratl

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hobex-CEO Michael Bratl

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hobex-CEO Michael Bratl

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Das Vorstandsteam der hobex AG: CCO Martina Maurer (l.), CFO Karin Mitchell und CEO Michael Bratl.


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Firmensitz der hobex AG in Salzburg

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N A C H R I C H T E N A R C H I V

 

Pioniergeist aus Salzburg: Wie hobex seit 35 Jahren Maßstäbe im Zahlungsverkehr setzt

(27.07.2026, Salzburg) – Diese Geschichte beginnt mit einer mutigen Entscheidung. Anfang der neunziger Jahre zahlen heimische Betriebe für Kartenzahlungen Gebühren von bis zu 4,5 Prozent pro Transaktion – für Hotellerie und Gastronomie in Österreich eine kaum tragbare Belastung. Die Salzburger Hotellerie- und Gastronomie-Einkaufsgenossenschaft Hogast beschließt, den hohen Gebühren etwas entgegenzusetzen und gründet 1991 gemeinsam mit einem französischen Investmentfonds ein eigenes Unternehmen: die hobex GmbH. 1999 wird daraus mit dem Einstieg der Raiffeisen Bankengruppe Österreich die hobex AG. Bis heute hält die Bankengruppe rund 82 Prozent und bildet damit ein starkes Fundament für kontinuierliches Wachstum ...


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hobex Wintersaison 2025/2026 zeigt:
Internationale Gäste bringen Kaufkraft, deutlicher Trend zum digitalen Bezahlen

(16.03.2026, Salzburg) - Internationale Gäste aus Fernmärkten sorgen in der Wintersaison 2025/26 in Österreich für die höchsten Umsätze. Gäste aus den USA, Australien und Skandinavien sorgen für überdurchschnittliche Zuwächse – und deutlich höhere Ausgaben pro Aufenthalt. Gleichzeitig verlagert sich der Verkauf von Skitickets und Verleihangeboten spürbar in Richtung E-Commerce und Self Service. Das zeigt die aktuelle Analyse aggregierter und anonymisierter Kartentransaktionen von hobex, die heuer erstmals gemeinsam mit dem Österreichischen Handelsverband publiziert wird. hobex ist heimischer Qualitätsanbieter für Bezahllösungen in Handel, Dienstleistung und Tourismus und marktführender Payment-Anbieter für Hotellerie, Gastronomie und Bergbahnen in Österreich ...

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Führender österreichischer Payment-Spezialist hobex stärkt Basis für die Zukunft

(04.02.2026, Salzburg) - Das Salzburger Unternehmen hobex steht seit 35 Jahren für Innovation und beispiellose Qualität im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Als einziger verbleibender heimischer Payment-Service-Anbieter hat sich hobex am Markt etabliert und betreut mehr als 44.000 Kundinnen und Kunden im In- und Ausland. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist neben Österreich auch in Deutschland, Italien, Slowenien und der Schweiz aktiv. Im vergangenen Geschäftsjahr wickelte der Qualitätsanbieter ein Zahlungsvolumen von 13 Milliarden Euro ab – ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr ...

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hobex startet „Ein Dach für alle“ und unterstützt Obdachlosenhilfe

(29.12.2025, Salzburg) - Der österreichische Zahlungsdienstleister hobex setzt ein Zeichen für Menschlichkeit und soziales Engagement. Mit der Initiative „Ein Dach für alle" unterstützt das Salzburger Unternehmen Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen sind. Zum Start der Aktion übergab hobex Spenden in Höhe von insgesamt 6.500 Euro an die beiden Organisationen „VinziDach – Housing First Salzburg“ der VinziWerke Österreich und das neunerhaus Wien. Um möglichst viele weitere Spenden zu generieren, hat das Unternehmen auch eine eigene Seite (www.hobex.at/eindachfueralle) eingerichtet. Die Initiative soll laut hobex über die nächsten Jahre weiterwachsen ...

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hobex wächst stark und investiert in KI-gestützte Einkaufslösungen

(27.10.2025, Salzburg) – Der österreichische Qualitätsanbieter für bargeldlosen Zahlungsverkehr hobex blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Mit einem abgewickelten Zahlungsvolumen von 13 Milliarden Euro konnte das Unternehmen seine Bilanz des Vorjahres um 15 Prozent übertreffen. Besonders stark zeigten sich die Kernsegmente Restaurant, Beherbergung, System- und Großgastronomie, körpernahe Dienstleistungen sowie der Bekleidungshandel. Neben dem kräftigen Ausbau seiner etablierten Märkte richtet der Salzburger Payment-Spezialist seinen Blick bereits auf die nächste Transformation: den Einzug von KI in den Kaufprozess. „Wir stehen an der Schwelle zu einer völlig neuen Handelslogik", erklärt hobex-CEO Michael Bratl ...

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Aleksandra Nagele neue Leiterin Marketing & Kommunikation bei hobex 

(11.08.2025, Salzburg) - Aleksandra Nagele (43) hat die Leitung der Abteilung Marketing & Kommunikation bei dem auf digitalen Zahlungsverkehr spezialisierten österreichischen Unternehmen hobex übernommen. Der Komplettanbieter für bargeldlose Zahlungssysteme und eCommerce-Lösungen beschäftigt rund 170 Mitarbeiter und betreut mehr als 44.000 Kunden in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien und seit kurzem auch in der Schweiz. Die Oberösterreicherin verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im digitalen B2B-Bereich. Sie absolvierte das Studium Informationsmanagement an der FH Burgenland und erwarb zusätzliche Expertise durch eine Ausbildung zur PR-Fachfrau sowie zum diplomierten Business Coach. Ihre berufliche Laufbahn startete Nagele in der strategischen IT, es folgten Stationen im Produktmanagement mobiler Services in Wien und Boston ...


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Ohne Terminal, ohne Kartenleser:
hobex bringt Tap to Pay auf dem iPhone nach Österreich

(01.07.2025, Salzburg) - Das auf digitalen Zahlungsverkehr spezialisierte Unternehmen hobex bietet seinen Kundinnen und Kunden in fünf europäischen Ländern ab sofort die Möglichkeit, kontaktlose Zahlungen direkt mit dem iPhone zu akzeptieren – ganz ohne zusätzliches Kartenlesegerät. Mit der Funktion Tap to Pay auf dem iPhone können Unternehmen jeder Größe kontaktlose Zahlungen sicher, einfach und vollständig mobil annehmen – durch die POSit-App von hobex. Tap to Pay auf dem iPhone akzeptiert alle Formen kontaktloser Zahlungen – darunter kontaktlose Kredit- und Debitkarten, Apple Pay sowie andere digitale Wallets – direkt über ein iPhone und die POSit-App. Zusätzliche Hardware oder Terminals sind nicht erforderlich ...


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hobex kauft Qenta Payments in Graz

(05.05.2025, Salzburg/Graz/Wien) - Das auf digitalen Zahlungsverkehr spezialisierte österreichische Unternehmen hobex mit Sitz in Salzburg hat den Grazer Payment-Spezialisten Qenta Payments übernommen. Die rund 1.500 Kunden sowie die 13 Mitarbeitenden wurden von der eigens gegründeten hobex Service IT GmbH, einer 100-Prozent-Tochter der hobex AG, erworben. Das aktuelle Büro in der Reininghausstraße in Graz bleibt bestehen. Bargeldloses Bezahlen ist der Motor der modernen Wirtschaft. Nicht zuletzt durch die Pandemie hat sich die Kartenzahlung als komfortabler, sicherer und schneller Standard etabliert - ob mit Karte, Smartphone oder Uhr ...


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Discover® Global Network und hobex AG schließen strategische Allianz

(12.03.2024, Salzburg) - hobex, ein renommierter Anbieter im Bereich Zahlungsdienstleistungen, gibt stolz die Etablierung einer strategischen Allianz mit Discover® Global Network bekannt, welches Diners Club International®, Discover® und mehr als 25 Netzwerkallianzen weltweit umfasst. Im Rahmen dieser Kooperation wird hobex offizieller Acquirer für Discover® Global Network und erhält die Lizenz für den Einsatz von Zahlungslösungen von Discover® Global Network im Point-of-Sale (POS) und im eCommerce für alle SEPA-Länder, einschließlich Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Kroatien und der Schweiz ...

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Michael Bratl neuer CEO der hobex AG

(13.06.2023, Salzburg) - Michael Bratl (47) ist neuer CEO bei dem auf digitalen Zahlungsverkehr spezialisierten österreichischen Unternehmen hobex. Der Komplettanbieter für bargeldlose Zahlungssysteme und E-Commerce-Lösungen beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und betreut mit über 59.000 Terminals mehr als 37.800 Kunden im In- und Ausland. Der abgewickelte Kartenumsatz des Unternehmens mit Sitz in Salzburg betrug im letzten Wirtschaftsjahr rund 9,9 Milliarden Euro. Bratl war zuletzt bei Visa Europe für das Acquiring und Merchantbusiness in Österreich verantwortlich ...

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Großer Optimismus nach coronabedingt schwierigem Jahr

(01.06.2021, Salzburg) - Das auf bargeldlosen Zahlungsverkehr spezialisierte österreichische Unternehmen hobex blickt auf ein coronabedingt schwieriges Geschäftsjahr zurück, zeigt sich aber für die nahe Zukunft sehr optimistisch. Die Firma mit Stammsitz in Salzburg verzeichnet in seiner aktuellen Bilanz beim abgewickelten Umsatz zwar einen Rückgang von rund 35 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro, dieser ist jedoch vor allem auf die langwierigen Lockdowns in den wichtigen Branchen Gastronomie und Tourismus zurückzuführen - die nun bald der Vergangenheit angehören. Im Handel und Dienstleistungssektor hingegen haben sich die Umsätze zum Teil verdoppelt ...

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Erstes Terminal auf Android-Basis bedeutet Meilenstein

(03.06.2020, Salzburg) - Der Trend zum Bezahlen mit Bankomat- und Kreditkarte sowie auch per Handy hat sich in den letzten Wochen der Krise weiter verstärkt. Einer der österreichischen Marktführer in diesem Segment ist die Salzburger Firma hobex, Komplettanbieter für bargeldlose Zahlungssysteme. Das Unternehmen bringt nun ein neues Terminal namens “VIA” auf den Markt, das vor allem in praktischer Hinsicht einen echten Meilenstein bedeutet: Erstmals wird die Zahlungsabwicklung mit bereits bestehenden Kassensystemen in Betrieben verbunden ...

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Verantwortlich für die Inhalte: hobex AG, Josef-Brandstätter-Straße 2b,5020 Salzburg, Telefon: +43/(0)662/2255-100, www.hobex.at