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Bilanz 2007: direktanlage.at mit starkem Wachstum - EGT steigt um 58,5 Prozent - Kundenportfolio jetzt bei 3 Mrd. Euro, plus 25 Prozent - Rekord bei Wertpapier-Transaktionen: Erstmals über eine Million pro Jahr (20.03.2008, Salzburg) - Die österreichische Wertpapieranlagebank direktanlage.at verzeichnete im vergangen Jahr erneut ein starkes Wachstum. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg um 58,5 Prozent von rund 9,2 Mio. auf über 14,6 Mio. Euro. Das betreute Kundenportfolio wuchs 2007 auf nunmehr über 3 Mrd. Euro, dies entspricht einem Plus von über 25 Prozent. Das Kundenportfoliovolumen konnte somit zum dritten Mal in Folge um mehr als 600 Mio. Euro gesteigert werden. Vorstandsvorsitzender Ernst Huber zeigte sich im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz in Salzburg erfreut: "Wir sind besonders stolz, dass über unsere Bank im letzten Jahr so viel wie noch nie gehandelt wurde. Wir haben bei den Wertpapier-Transaktionen erstmals die „magische“ Zahl von einer Million deutlich überschritten und verzeichnen hier ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr." Mehr als 1,12 Mio. Käufe und Verkäufe von Wertpapieren wurden 2007 über direktanlage.at getätigt. Sehr gute Entwicklung in der Vermögensverwaltung Als weiteres Highlight nennt Huber den Bereich der Vermögensverwaltung. "Hier erzielten wir Wachstumsraten von 158 Prozent in der Kundenanzahl und 132 Prozent im Volumen, das von unserem Partner, der deutschen Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG, verwaltet wird. Die Vermögensverwaltung wird neben dem Kerngeschäft Discount Brokerage, der Anlageberatung und dem Individualkundengeschäft immer mehr zu einer weiteren tragenden Säule von direktanlage.at", so der Vorstand. Auch im laufenden Geschäftsjahr hat Huber noch viel vor: "Wir arbeiten am Relaunch unserer Webseite www.direktanlage.at und an weiteren Verbesserungen der Tradingapplikationen, wie zum Beispiel dem Modularen Order-Manager für unsere Heavytrader. Auch unser Seminarangebot für Anleger werden wir heuer erweitern.“ Die direktanlage.at AG beschäftigt derzeit 130
Mitarbeiter, somit kamen im letzten Jahr 15 neue Arbeitsplätze hinzu. Der
Stammsitz des Unternehmens ist in Salzburg, weitere Standorte werden in
Bregenz, Innsbruck, Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien betrieben. Über direktanlage.at: direktanlage.at zählt zu Österreichs führenden Wertpapierbanken. Unter dem Motto Innovationen statt Gebühren startete sie 1995 als Discount Brokerage-Pionier in Österreich und bietet seither Anlegern die Möglichkeit, über Internet, Telefon und Telefax an allen gängigen Börsen der Welt in Wertpapiere zu investieren. Mittlerweile betreut direktanlage.at mehr als 51.000 Kunden. Neben dem Kerngeschäft Discount Brokerage sind die
Anlageberatung, das Individualkundengeschäft und die Vermögensverwaltung -
mit dem renommierten Partner Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG - die tragenden
Säulen des Unternehmens. Die direktanlage.at AG hat ihren Stammsitz in
Salzburg und ist mit insgesamt sieben Filialen österreichweit vertreten. Ernst Huber Vorstandsvorsitzender Telefon: +43/(0)662/2070-105 Anita Schlager-Haslauer Abteilungsdirektorin Kommunikation und PR Telefon: +43/(0)662/2070-105 E-Mail: presse@direktanlage.at
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Marktkommentare
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Die Marktkommentare der direktanlage.at werden
von Dr. Martin Hüfner erstellt. Hüfner war viele
Jahre Chefvolkswirt bei der HVB und Senior Economist bei der Deutschen Bank.
Heute berät er Finanzdienstleister und schreibt für verschiedene
Publikationen. Hüfner ist seit 2006 volkswirtschaftlicher Berater des führenden österreichischen Discount-Brokers direktanlage.at. |
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Signale stehen auf Rezession
- Konjunktur: Volkswirt Martin Hüfner sieht Anzeichen
für eine Wende Die ersten – nicht offiziellen – Schätzungen gehen davon aus, dass das reale Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal mit einer Rate von 4 Prozent annualisiert geschrumpft ist. Stehen wir wirklich vor einer Wende der Konjunktur? Oder ist dies alles ein Sturm im Wasserglas? Hüfner zählt die auffallendsten Indizien für eine weitere negative Entwicklung auf: - Am schlimmsten ist es in Europa: In Deutschland sind die Auftragseingänge so stark abgestürzt wie zuletzt vor 16 Jahren. Zudem sind die Erwartungen gemessen an den Geschäftsklimaindizes von Ifo und ZEW eingebrochen. - Die Immobilien- und Finanzkrise hält in den USA an: Einige Banken beginnen, die Konsumentenkredite zu kürzen. Die einzige stabile Wachstumsstütze sind die wachsenden Exporte und die rückläufigen Importe. Ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in einem oder mehreren der folgen Quartale ist nicht mehr ausgeschlossen. - In Japan spricht man schon offiziell von Rezession: Das Wachstum soll in den nächsten drei Quartalen nur noch 0,1 Prozent betragen - In China mehren sich die Zeichen für eine weitere Abschwächung nach den olympischen Spielen: Das langsamere Wachstum des zweiten Quartals (immer noch 10,1 Prozent) liegt an nachlassenden Exporten. Hinzu kommt die Inflation (7,1 Prozent), die auch dort an der Kaufkraft zehrt. Für den Berater von direktanlage.at sieht das nach einem Abschwung aus: "Was noch mehr beunruhigt, ist die Tatsache, dass zurzeit keine verlässlichen Gegenkräfte gegen eine Fortsetzung des Abschwungs erkennbar sind. Hoffnungen werden auch auf die Rohstoffpreise gesetzt. Sie haben sich in den letzten Wochen deutlich verringert. Das stärkt die Kaufkraft der Verbraucher und entlastet die Unternehmen. Andererseits geben die Konsumenten das an der Tankstelle gesparte Geld nicht so schnell für anderes aus, wenn sie generell verunsichert sind." Von den Zentralbanken sei dagegen angesichts der nach wie vor hohen Inflation keine schnelle Entlastung zu erwarten. "Die Federal Reserve hat nach ihrer Zinssitzung von dieser Woche deutlich gemacht, dass sie nicht an weitere Lockerungen denkt", so Hüfner. Ob es – wie der frühere US-Notenbankpräsident Alan Greenspan dieser Tage schrieb – eine "Jahrhundert-Krise" wird, könne man heute noch nicht sagen: "Ich persönlich glaube es nicht. Nach einer solchen Häufung von schlechten Meldungen - vor allem in der nachrichtenarmen Sommerzeit - wird es auch wieder bessere geben. Eine Rezession auch in Staaten Europas schließe ich aber nicht mehr aus." Was bedeutet das für den Anleger? "Das sind keine guten Nachrichten für die Unternehmensgewinne und damit auch nicht für den Aktienmarkt", so der direktanlage.at-Berater. "Andererseits wird sich die schlechtere Konjunktur positiv auf Inflation auswirken und die Zinsen drücken. Das hilft. Zudem sind die Aktienkurse bei einer Reihe von Unternehmen inzwischen so attraktiv, dass internationale Investoren wieder ans Kaufen denken." Der vollständige Marktkommentar: ------------------------------------- Archiv:
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Ernst Huber
Vorstandsvorsitzender Telefon +43/(0)662/2070-105 E-Mail: presse@direktanlage.at Pressefach: www.pressefach.info/direktanlage |
Anita Schlager-Haslauer |
direktanlage.at AG Elisabethstraße 22 |
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Firmenportrait:
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direktanlage.at zählt zu Österreichs
führenden Wertpapierbanken. Unter dem Motto Innovationen statt Gebühren
startete sie 1995 als Discount Brokerage-Pionier in Österreich und bietet
seither Anlegern die Möglichkeit, über Internet, Telefon und Telefax an
allen gängigen Börsen der Welt in Wertpapiere zu investieren. Mittlerweile
betreut direktanlage.at mehr als 51.000 Kunden. Neben dem Kerngeschäft Discount Brokerage sind die Anlageberatung, das Individualkundengeschäft und die Vermögensverwaltung - mit dem renommierten Partner Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG - die tragenden Säulen des Unternehmens. Die direktanlage.at AG hat ihren Stammsitz in Salzburg und ist mit insgesamt sieben Filialen österreichweit vertreten. |
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Bildquelle: direktanlage.at AG, Abdruck honorarfrei |
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Nachrichtenarchiv:
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Sonderaktion für Neukunden |
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David Zwilling Salzburg-Sieger beim Business Athlete Award 2007
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1. Halbjahr 2007 mit Rekordergebnissen |
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Sparbuchaktion: 5 Prozent für Neukunden
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Neuer Service: Außerbörslicher Fondshandel |
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DAB bank übertrifft erneut Jahresziel -
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2006 wird erneut Rekordjahr |
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Chance für "gutes altes Europa"
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direktanlage.at erhöht Sparzinsen
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direktanlage.at lockt Neukunden mit Sonderaktion
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Run auf Vermögensverwaltung für Kleinanleger
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